MS DOS

MS-DOS als Betriebssystem ist erstaunlicherweise vielen PC-Nutzern noch immer ein Begriff, obwohl zumindest der Durchschnitts-User damit heute kaum noch in Kontakt kommt. Doch DOS ist die Grundlage diverser Windows-Versionen und damit für Programmierer noch immer interessant.

Das Kürzel MS-DOS steht für Microsoft Disk Operating System. MS-DOS basiert auf einer Entwicklung für eine CPU-Einsteckkarte, die in der Folgezeit auf den IMB-PC übertragen wurde. Das Betriebssystem, das für die x86-PCs entwickelt wurde, war das erste von Microsoft und dominierte Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre den Markt. Es wurde im Laufe der Zeit stetig weiterentwickelt und ausgebaut, um immer neue Anwendungen zu ermöglichen. Spätesten seit der Jahrtausendwende haben jedoch andere Betriebssysteme endgültig die Marktführung übernommen.


Batchfiles (eng. Batch – „Stapel“) sind meist kurze Textdateien, die Befehle der Kommandozeilen sequentiell, also der Reihe nach als Stapelverarbeitung ausführen.

Computer Batch © Flickr / Jennifer Chernoff

Batchprogrammierung – eine zwar ältere, jedoch keinesfalls veraltete Technologie – ist spezifisch auf die Steuerung von Betriebssystemen ausgerichtet. Das heißt, sie ist – anders als beispielsweise C++ oder Java – für die Entwicklung von Anwendungen ungeeignet.