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	<title>Do It With Coding</title>
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	<description>Die Programmierexperten</description>
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		<title>Domain abgelaufen: Was nun?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Domain]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Domain registriert man sich für gewöhnlich nur temporär, da kann es schon einmal passieren, dass die einfach abläuft und man plötzlich keinen Zugriff mehr hat. Was da zu tun ist, kann man hier lesen. Selbst wenn man sich mit dem Hosten von Domains auskennt, kann es schnell passieren, dass eines schönen Tages die Domain gesperrt ist, wer sich dann die Sachlage etwas genauer anguckt, wird in den meisten Fällen (sollte es keine finanziellen Gründe geben) folgenden Satz entdecken: Domain [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Domain registriert man sich für gewöhnlich nur temporär, da kann es schon einmal passieren, dass die einfach abläuft und man plötzlich keinen Zugriff mehr hat. Was da zu tun ist, kann man hier lesen.</strong></p>
<p><a title="gesperrt, ©flickr/m thierry" rel="Lightbox" href="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/gesperrt-m-thierry.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-383" title="gesperrt, ©flickr/m thierry" src="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/gesperrt-m-thierry.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Selbst wenn man sich mit dem Hosten von <a href="/tag/domain/" target="_blank">Domains</a> auskennt, kann es schnell passieren, dass eines schönen Tages die Domain gesperrt ist, wer sich dann die Sachlage etwas genauer anguckt, wird in den meisten Fällen (sollte es keine finanziellen Gründe geben) folgenden Satz entdecken:<span id="more-381"></span></p>
<h3><strong>Domain ist abgelaufen</strong></h3>
<p>Das mag auf den ersten Blick merkwürdig erscheinen, immerhin hat man keinen befristeten Vertrag aufgesetzt, die Gebühren für die Nutzung werden weiterhin bezahlt und auch anderweitig gab es keine Probleme.</p>
<p>Die Lösung ist simpel und stammt aus einer etwas gemeinen Frickelei: Viele Domains haben defaultmäßig eine eingestellte Gültigkeit der Domain, die meistens auf ein Jahr eingestellt ist. Diese sollte man sofort manuell auf „läuft nie ab“ umstellen.</p>
<p>In vielen Fällen muss man diese Einstellung etwas suchen, im Notfall sollte man einfach die Hilfshotline anrufen und dort nachfragen, hier zahlt sich aus, wenn man einen vertrauenswürdigen Anbieter wie etwa <a href="http://www.uniteddomains.com/ntld/pre-register-new-domains" target="_blank">www.uniteddomains.com</a> hat.</p>
<p>Denn wenn das Jahr vorbei ist, wird quasi alles gesperrt, was man auf der Domain hat, teilweise auch Mail und Dateien scheinen verschwunden.</p>
<h3><strong>Unerreichbare Homepage kostet User auch auf Dauer</strong></h3>
<p>Das kann sich natürlich für eine <a href="/tag/internet/" target="_blank">Internet</a>seite übel auswirken, denn ist eine Seite längere Zeit down, kann es sein, dass die User schnell abspringen, zumal man nicht einmal die Möglichkeit hat, ihnen zu vermitteln, dass dies nur ein vorläufiger Zustand ist.</p>
<p>Für solche Fälle ist ein wenig Social Networking gar nicht so unpraktisch, denn hat man möglichst viele Stammleser auf Facebook oder Twitter versammelt, kann man so fix Bescheid geben, dass das Problem bereits behoben wird.</p>
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		<title>Code Monkeys: Die Trickserie für Programmierer</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 09:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmierer]]></category>
		<category><![CDATA[Comedy]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Nerds werden zwar mittlerweile immer öfter in der Popkultur dargestellt, aber so gut und witzig wie bei der Pixelserie „Code Monkeys“ schaffen es kaum andere. In wunderbarer Pixeloptik lernen wir die Gaming Programmierer Slacker Dave und den konservativen Jerry (hilarity ensues) kennen, die mit einem neuen verrückten Chef und dem Druck der Gaming Industrie umgehen müssen. Code Monkeys: 8-Bit Nostalgie Man könnte „Code Monkeys“ monatelang studieren, denn im 8-Bit Format finden sich viel viele Details, die man noch aus damaligen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nerds werden zwar mittlerweile immer öfter in der Popkultur dargestellt, aber so gut und witzig wie bei der Pixelserie „Code Monkeys“ schaffen es kaum andere.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/YCMomyKTlVc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/YCMomyKTlVc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>In wunderbarer Pixeloptik lernen wir die Gaming <a href="/category/programmierer" target="_blank">Programmierer</a> Slacker Dave und den konservativen Jerry (hilarity ensues) kennen, die mit einem neuen verrückten Chef und dem Druck der Gaming Industrie umgehen müssen.<span id="more-389"></span></p>
<h3><strong>Code Monkeys: 8-Bit Nostalgie</strong></h3>
<p>Man könnte „Code Monkeys“ monatelang studieren, denn im 8-Bit Format finden sich viel viele Details, die man noch aus damaligen Spielen kennt, ob nun der gute alte „Pause“ Button, Ladebalken oder aber gesammelte Punkte, die niemals zu irgendetwas führen (warum, NES, warum?).</p>
<p>Nebenbei werden auch die schlimmsten oder besten 8 Bit Spiele von damals eingearbeitet, so hat man ein absolut geniales Wiedersehen mit dem katastrophalen „E.T.“ Spiel, das niemand bis heute verstanden hat.</p>
<h3><strong>Aufstieg und Fall der Gamer Serie</strong></h3>
<p>Witzigerweise sollte die Serie ursprünglich „Dave and Jerry vs. the World“ heißen, was nicht ungleich zu „Scott Pilgrim vs. the World“ klingt, das ja ähnlich verliebt in 80er Jahre Games und Popkultur ist. Letzten Endes gewann „Code Monkeys“, da es dazu einen supercoolen Song gab, der von Musiker <a href="http://www.youtube.com/watch?v=7s8S7QxpjeY" target="_blank">Jonathan Coulton</a> für die Macher frei gegeben wurde.</p>
<p>Gesendet wurde die Trickserie auf G4, einem Gamesender, der auch gleich Fake Werbespots für ein paar Spiele der fiktiven Gaming Company drehen ließen, die erste Staffel war so auch ein riesiger Erfolg, so dass es sogar eine zweite Staffel gab. Dies war jedoch der Schwanengesang, da die Serie alsbald gecancelt wurde, denn mal ehrlich, wer will schon eine kreativ-witzige Serie sehen, wenn man dem traurigen Fall von „The Big Bang Theory“ zusehen kann?</p>
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/zXieRw4Il8U&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/zXieRw4Il8U&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
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		<title>Linux auf externe Festplatte speichern: Tipps und Tricks</title>
		<link>http://www.doitwith.net/linux-auf-externe-festplatte-speichern-tipps-und-tricks</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 13:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sein Betriebssystem auf der internen Festplatte nicht ändern, dennoch nicht auf diverse Vorteile von Ubuntu verzichten möchte, der könnte auf die Idee kommen, sich Linux auf eine externe Festplatte oder einen USB Stick zu speichern. Aber ist das so eine gute Idee und was sollte man beachten? Man kann es sich überlegen, ob man sich einen USB-Stick oder aber eine externe Festplatte sucht, um das Open Source Betriebssystem Linus dort extern zu speichern, allerdings muss man mind. 4GB frei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer sein Betriebssystem auf der internen Festplatte nicht ändern, dennoch nicht auf diverse Vorteile von Ubuntu verzichten möchte, der könnte auf die Idee kommen, sich Linux auf eine externe Festplatte oder einen USB Stick zu speichern. Aber ist das so eine gute Idee und was sollte man beachten?</strong></p>
<p><strong><a title="Ubuntu©flickr/sarcasmrules" rel="Lightbox" href="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/ubuntu-sarcasmrules.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-370" title="Ubuntu©flickr/sarcasmrules" src="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/ubuntu-sarcasmrules.jpg" alt="" width="500" height="313" /></a><br />
</strong></p>
<p>Man kann es sich überlegen, ob man sich einen USB-Stick oder aber eine externe Festplatte sucht, um das <a href="/tag/open-source" target="_blank">Open Source</a> Betriebssystem Linus dort extern zu speichern, allerdings muss man mind. 4GB frei haben, wobei das die Mindestanforderung ist, die bestensfalls weit überschritten werden sollte, damit man auch ordentlich mit Linux arbeiten kann.<span id="more-368"></span></p>
<h3><strong>Linux auf die externe Festplatte speichern: GRUB auf die Externe</strong></h3>
<p>Wirklich anders, als über die CD läuft die Installierung nicht ab, der Bootmanager GRUB 2 wird einfach auf die externe Festplatte installiert. Vorsicht, nach „Installieren“ und „Jetzt installieren“ kann nichts mehr abgebrochen werden, weshalb man genau aufpassen sollte, dass man alles korrekt installiert, also an den richtigen Orten.</p>
<p>Man sollte unbedingt darauf achten, dass man GRUB nicht in den MBR der internen Festplatte speichert, auch wenn das teilweise in den Foren geraten wird, da das dazu führt, dass man nur noch mit der externen Festplatte booten kann! Wie man herausfindet, unter welcher Kennung die interne und die externe Festplatte gelistet sind, der kann das auf opensuse nachlesen, damit es auch nicht aus Versehen passieren kann.</p>
<p>Das muss man übrigens manuell verhindern, da der Installer ansonsten automatisch auf die interne Festplatte installieren würde, ein Test mit der Live-CD ist daher angeraten, um sich bei der Vorgehensweise einen Überblick zu verschaffen.</p>
<p>Hat man GRUB auf die Externe geladen, muss man natürlich über BIOS die Reihenfolge festlegen, unter der gebootet wird, was ab und an bei jedem Neustart der Fall sein kann, nachdem man den USB Anschluss getrennt hat.</p>
<h3><strong>Voraussetzungen für Linux</strong></h3>
<p>- Die Hardware muss ein Booten von einem USB Medium zulassen</p>
<p>- Unter USB 2.0 sollte man keine Sticks verwenden, da diese zu langsam wären</p>
<h3><strong>Nachteile bei Linux auf externem Medium</strong></h3>
<p>- Die <a href="/tag/internet" target="_blank">Internet</a>verbindung kann langsamer sein</p>
<p>- Je nach Qualität des USB Anschlusses kann generell die Arbeitsgeschwindigkeit stark eingeschränkt sein (beobachtet wurde das vor allem beim Schreiben)</p>
<p>Will man <a href="http://www.billiger.de/show/kategorie/10527.htm" target="_blank">Linux auf eine externe Festplatte speichern</a>, sollte man sich vorher informieren, ob der eigene Rechner das auch zulässt, außerdem sollte das externe Medium über genügend Speicherplatz verfügen.</p>
<p>Generell sollte man sich außerdem nur an Ubuntu wagen, wenn man sich einigermaßen mit Computern auskennt, da man ansonsten riskiert, seinen Booter völlig zu ruinieren. Die ganz genaue Schritt für Schritt Anweisung gibt es übrigens auf <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Installation_auf_externen_Speichermedien" target="_blank">ubuntuusers.de</a>.</p>
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		<title>Allgemeine, offene Top Level Domains: Was sich hinter den bekanntesten TLDs verbirgt</title>
		<link>http://www.doitwith.net/allgemeine-offene-top-level-domains-was-sich-hinter-den-bekanntesten-tlds-verbirgt</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 13:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Domain]]></category>
		<category><![CDATA[Host]]></category>
		<category><![CDATA[URL]]></category>

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		<description><![CDATA[.Com ist wohl der bekannteste unter den allgemeinen Top Level Domain Namen und wird selten so wirklich beachtet. Dabei kann es sehr wohl helfen, etwas über die Ziel URL zu erfahren, denn auch unsichere Seiten können mit Blick auf das Kürzel vermieden werden. Die „TLD“ sagt bereits auf den ersten Blick einiges über den Host aus, so kann man beispielsweise länderspezifische Seiten dadurch ablesen, aber auch grob Inhalte erkennen, vor allem, wenn es sich um allgemeine TLDs handelt. Die allgemeinen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>.Com ist wohl der bekannteste unter den allgemeinen Top Level Domain Namen und wird selten so wirklich beachtet. Dabei kann es sehr wohl helfen, etwas über die Ziel URL zu erfahren, denn auch unsichere Seiten können mit Blick auf das Kürzel vermieden werden.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/-GHCIZ-Lj48&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/-GHCIZ-Lj48&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Die „TLD“ sagt bereits auf den ersten Blick einiges über den Host aus, so kann man beispielsweise länderspezifische Seiten dadurch ablesen, aber auch grob Inhalte erkennen, vor allem, wenn es sich um allgemeine TLDs handelt. Die <a href="/category/allgemein" target="_blank">allgemeinen</a>, offenen/ungesponsorten TLDs, also die, die so gut wie jeder registrieren kann, haben wir uns einmal näher angesehen:<span id="more-361"></span></p>
<p><strong> Allgemeine TLD</strong></p>
<p>Die allgemeinen <a href="https://www.uniteddomains.com/ntld/pre-register-new-domains" target="_blank">Top Level Domain Namen</a> geben grob wieder, was man auf der Seite erwarten kann, dabei gibt es Kürzel, die ganz bestimmte Voraussetzungen für die Hoster haben, wiederum andere, die von jedem genutzt werden können.</p>
<p><strong>.biz</strong> &#8211; wurde eingesetzt, um .com zu entlasten, wird generell für Business verwendet, jeder kann sie anmelden, allerdings kann es vorkommen, dass sie nachträglich geprüft wird, ob es sich beim Host wirklich um ein Business handelt, Privatpersonen können diese also nicht verwenden.</p>
<p><strong>.com</strong> &#8211; heißt eigentlich nur „commercial“. Ursprünglich nur für Business eingesetzt, kann sich mittlerweile jeder dafür anmelden und es ist mittlerweile die bekannteste TLD. Diese Seite kann nachträglich überprüft werden, um beispielsweise „squatting“ zu verhindern, also das Kaufen und mit Mehrwert Verkaufen eines Domainnamens, der unmittelbar mit einer Marke, Firma in Verbindung steht.</p>
<p><strong>.info</strong> &#8211; ohne Einschränkungen für alle offen, eigentlich als allgemeine Informationsquelle verwendet.</p>
<p><strong>.name</strong> &#8211; ist eigentlich offen, darf aber nur von Individuen, aber auch Betreibern von „fiktiven“ Profilseiten verwendet werden (etwa TV Personen a la Barney Stinson).</p>
<p><strong>.net</strong> &#8211; als <a href="/gateway-protokollumsetzung-und-datenaustausch" target="_blank">Netzwerk</a> TLD eigentlich dafür verwendet, eine Muttergesellschaft für kleinere Unternehmen und Betreiber zu signalisieren, ist es mittlerweile ein mehr oder weniger allgemeiner Begriff, etwa wie .com.</p>
<p><strong>.org</strong> &#8211; überlicherweise für Organisationen und Vereine gedacht, die nicht-kommerziell arbeiten, allerdings wird das nicht kontrolliert, weshalb die Mehrheit zwar in diese Kategorie fällt, aber nicht sicher ist, ob es auch immer 100%ig der Fall ist.</p>
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		<title>Larry Ellison – Gründer des Softwareunternehmens Oracle</title>
		<link>http://www.doitwith.net/larry-ellison-%e2%80%93-grunder-des-softwareunternehmens-oracle</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 08:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmierer]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbanksysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Oracle]]></category>

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		<description><![CDATA[Larry Ellison ist der Gründer und Geschäftsführer des U.S.-amerikanischen Softwareherstellers Oracle, damit Herr über international bekannte Produkte und außerdem einer der reichsten Männer der Welt. Seit Oracle den Softwareentwickler Sun Microsystems übernommen hat, ist Larry Ellison auch Vertreiber von Java, des wohl bekanntesten Produkts dieses Tochterunternehmens. Oracle selbst wurde vor allem mit der Oracle Database bekannt, dem Managementsystem für Datenbanken, das seit etwa zwei Jahren erhältlich ist. Mit diesem und anderen Produkten hat sich das Unternehmen als einer der Marktführer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Larry Ellison ist der Gründer und Geschäftsführer des U.S.-amerikanischen Softwareherstellers Oracle, damit Herr über international bekannte Produkte und außerdem einer der reichsten Männer der Welt.</strong></p>
<p><a title="Larry Ellison beim BMW ORACLE Racing ©Flickr/Port of San Diego" rel="lightbox" href="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/Larry-Ellison-beim-BMW-ORACLE-Racing-Port-of-San-Diego.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-333" title="Larry Ellison beim BMW ORACLE Racing ©Flickr/Port of San Diego" src="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/Larry-Ellison-beim-BMW-ORACLE-Racing-Port-of-San-Diego.jpg" alt="" width="474" height="316" /></a></p>
<p>Seit <strong>Oracle </strong>den Softwareentwickler Sun Microsystems übernommen hat, ist <strong>Larry Ellison</strong> auch Vertreiber von Java, des wohl bekanntesten Produkts dieses Tochterunternehmens. <a href="/tag/oracle/" target="_blank">Oracle</a> selbst wurde vor allem mit der <strong>Oracle Database</strong> bekannt, dem Managementsystem für <strong>Datenbanken</strong>, das seit etwa zwei Jahren erhältlich ist. Mit diesem und anderen Produkten hat sich das Unternehmen als einer der <strong>Marktführer </strong>und größten Softwarehersteller der Welt etabliert.<span id="more-328"></span></p>
<h3><strong>Oracle Corporation by Larry Ellison</strong></h3>
<p>Der 1944 in New York City geborene Lawrence Joseph Ellison begann 1962 ein <strong>Mathematik-Studium</strong> an der University of Illinois, konnte nach einem Trauerfall in der Familie seine Prüfungen jedoch nicht erfolgreich ablegen und startete <strong>ohne Abschluss</strong> in die Arbeitswelt. Diverse Anstellungen bei verschiedenen <strong>Computer- und Softwarefirmen</strong>, die verhältnismäßig wenig Einsatz forderten, ließen ihm genügend Zeit, sich mittels Fachliteratur in der <strong>Informatik </strong>selbst weiterzubilden.</p>
<p>In den <strong>1970er Jahren</strong> begann er, sich selbst als Entwickler zu versuchen, und arbeite daran, die Grundlagen für ein leistungsfähigeres <strong>Massenspeichergerät </strong>zu entwickeln, als zur damaligen Zeit auf dem Markt war. Doch sein System benötigte einen <strong>Speicher</strong>, der für die noch gängigen Computer zu groß war. <strong>1977 </strong>schließlich gründete er gemeinsam mit Bob Miner und Ed Oates sein eigenes Unternehmen und trieb die Entwicklung seines <a href="/tag/datenbanksysteme/" target="_blank">Datenbanksystems</a> voran, bis es betriebsfähig<strong> </strong>wurde. Damit war der Grundstein für den Erfolg von Oracle im Segment der <strong>Datenverwaltung </strong>gelegt, mittlerweile hat sich das Unternehmen jedoch auch in andere Bereiche vorgewagt.</p>
<h3><strong>Larry Ellison, Oracle und Java</strong></h3>
<p>Mit der Übernahme von <strong>Sun Microsystems</strong> konnte Oracle die firmeneigene Produktpalette erweitern und vertreibt nun neben<strong> neuen Softwarelösungen</strong> auch <strong>Hardware</strong>. Eine der bekanntesten Entwicklungen von Sun Microsystems ist die Programmiersprache <a href="/tag/java/" target="_blank">Java</a> sowie die darauf basierende <strong>Java-Technik</strong>. Mittlerweile gibt es für jedes Betriebssystem eine funktionsfähige Version der objektorientierten Sprache, die einen <strong>Bytecode </strong>produziert und ihn von der <strong>Java Virtual Machine</strong> interpretieren sowie kompilieren lässt.</p>
<p>Die Programme, die mit Java geschrieben werden, sind <strong>unabhängig von Plattformen</strong>, da sie in einer speziellen Laufzeitumgebung ausgeführt werden, die keine Anpassung benötigt. Doch auch wenn die <strong>Programmiersprache </strong>von den Entwicklern so konstruiert wurde, dass sie möglichst einfach, robust und dynamisch funktioniert, sind gerade für <strong>Anfänger </strong>auch hier Probleme vorprogrammiert. Doch <a href="http://www.computerfrage.net/tag/java/1" target="_blank">Ratschläge zu Java</a> findet man an vielen Stellen, schließlich gehört sie zu den bekanntesten und am häufigsten verwendeten Programmiersprachen und <strong>Java-Programme</strong> finden sich mittlerweile auf einem Großteil der privaten <a href="/tag/computer/" target="_blank">Rechner</a>. Sich dieses Produkt in sein eigenes Imperium zu holen, war daher ein <strong>kluger Schachzug</strong> von Larry Ellison, der seinen Stand als einer der Marktführer so schnell wohl nicht aufgeben wird.</p>
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		<item>
		<title>HTML &#8211; Geschichte und Entwicklung</title>
		<link>http://www.doitwith.net/html-geschichte-und-entwicklung</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 14:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmiersprachen]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Programmiersprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hypertext Markup Language, kurz HTML, ist eine Auszeichnungssprache und dient der Strukturierung von digitalen Inhalten. Die Entwicklung war ein wichtiger Schritt bei der Entstehung des modernen Internets und ist sehr eng mit der Entwicklung des jungen Mediums verbunden. HTML sollte als Grundlage für die Kommunikation und den Informationsaustausch zwischen wissenschaftlichen Mitarbeitern des CERN in Genf und den internationalen Niederlassungen dienen. Tim Berners-Lee, britischer Informatiker am CERN wollte wichtige Dokumente zugänglich machen, sodass andere im Internet darauf zugreifen konnten. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Hypertext Markup Language, kurz HTML, ist eine Auszeichnungssprache und dient der Strukturierung von digitalen Inhalten. Die Entwicklung war ein wichtiger Schritt bei der Entstehung des modernen Internets und ist sehr eng mit der Entwicklung des jungen Mediums verbunden.</strong></p>
<p><a title="HTML - Geschichte und Entwicklung ©Flickr/Marjan Krebelj" rel="lightbox" href="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/HTML.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-309" title="HTML - Geschichte und Entwicklung ©Flickr/Marjan Krebelj" src="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/HTML.jpg" alt="" width="484" height="363" /></a></p>
<p>HTML sollte als Grundlage für die Kommunikation und den <strong>Informationsaustausch</strong> zwischen wissenschaftlichen Mitarbeitern des CERN in Genf und den internationalen Niederlassungen dienen. <strong>Tim Berners-Lee</strong>, britischer Informatiker am CERN wollte wichtige Dokumente zugänglich machen, sodass andere im <a href="/tag/internet/" target="_blank">Internet</a> darauf zugreifen konnten. Dabei sollte die Textformatierung und das Einbinden von Grafiken möglich gemacht werden.</p>
<p><span id="more-308"></span></p>
<h3><strong>HTML und die benötigte Software</strong></h3>
<p>Ein Internetprotokoll, das HTTP (<strong>Hypertext Transfer Protocol</strong>) sollte diese Dateien online anzeigen können, die in der Programmiersprache <a href="/tag/html/" target="_blank">HTML</a> geschrieben waren. Erste <strong>Server</strong>, die das HTTP-Protokoll unterstützen sollten, wurden eingerichtet und eine Software, die diese Dateien für den Nutzer zugänglich machen sollte, wurde von verschiedenen Entwicklern fertiggestellt  – die ersten <strong>Browser</strong>.</p>
<p>„<strong>Mosaic</strong>“ wurde als Internetbrowser weit verbreitet, da er für viele User den Vorteil mit sich bracht, dass er <strong>kostenlos</strong> war. Er zeichnete sich besonders durch eine leichte Bedienbarkeit aus.</p>
<p>Lange hat es gedauert, bis eine Normierung von HTML vollzogen werden konnte. Während die <strong>erste Version von HTML bereits 1992</strong> entstand, wurde nach langen Streitigkeiten die erste <strong>Normierung 1994</strong> beschlossen. Das Internet hatte sich etabliert und man freute sich über steigende Nutzerzahlen.</p>
<h3><strong>Der Browserkrieg um HTML<br />
</strong></h3>
<p>Im selben Jahr kam es zu einem <strong>Konkurenzkampf</strong> zwischen Microsoft und der ersten Version des Internet Explorers, sowie dem Internetbrowser „Netspace“. Beide Unternehmen hatten die <strong>Chancen des Internets</strong> erkannt. Marc Andreesen, vorher Entwickler des „Mosaic“, hatte zu <strong>Netscape</strong> gewechselt. Da beide versuchten die Marktanteile des eigenen Unternehmens möglichst zu steigern, entwickelten beide Unternehmen HTML-Eigenheiten, die nur vom jeweils eigenen Browser erkannt wurden. In der Geschichte des Internets ist dies als sogenannter „<strong>Browserkrieg</strong>“ bekannt.</p>
<h3><strong>Microsoft als Sieger</strong></h3>
<p>Microsoft begann, den Internet Explorer zusammen mit dem <a href="/tag/betriebssysteme/" target="_blank">Betriebssystem</a> „Windows“ auszuliefern und konnte so innerhalb von kürzester Zeit den <strong>Konkurrenten</strong> „Netscape“ schlagen. Aufgrund des vorhergegangenen Browserkrieges gab es nun allerdings die Problematik, dass die Sprache <strong>nicht mehr normiert</strong> war, es gab also <strong>verschiedene Versionen</strong> von HTML, die allerdings nicht von jedem Browser gelesen werden konnten.</p>
<h3><strong>Endgültige Normierung</strong></h3>
<p>1997 konnte HTML vom <strong>W3-Consortium</strong> normiert werden, sodass nur noch eine Version der Auszeichnungssprache gültig wurde. Die Version <strong>HTML 3.2</strong> ist ein Standard, der bis heute von den meisten Internetbrowsern unterstützt wird.</p>
<p>Der neuste gültige Standard ist die Version <strong>HTML 4.01, die 1999 verabschiedet wurde</strong>. Die Entwicklung des Internets geht jedoch so rapide vonstatten, dass davon ausgegangen werden kann, dass es in Zukunft noch viele, <strong>weitere Entwicklungen</strong> geben wird. Dies zeigt auch die Vielzahl an <a href="/tag/programmiersprache/" target="_blank">Programmiersprachen</a>, die heute verfügbar ist. <strong>HTML 5</strong> steht kurz vor der Veröffentlichung und soll zahlreiche, neue Funktionen bieten, die in HTML 4 nur mithilfe anderer Programmiersprachen möglich waren.</p>
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		<title>C#: Buch-Tipps zur Programmiersprache</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 09:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Programmiersprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Programmiersprache C#, oder auch C Sharp genannt, dient unter anderem der vereinfachten Entwicklung und Wartung von Programmen. Im Folgenden wollen wir einige hilfreiche Lektüretipps vorstellen. So bietet zum Beispiel der Softwareentwickler Boris Schäling das kostenlose Buch „Programmieren in C#: Einführung“ unter einer Creative-Commons-Lizenz an. Zuvor hat er bereits acht Bücher auf seiner Homepage veröffentlicht. Der kostenlose Download der Bücher ist unter highscore.de möglich. Entwicklung von C# Die Programmiersprache C# wurde von Microsoft im Rahmen der .NET-Strategie entwickelt. Die Programmiersprache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Programmiersprache C#, oder auch C Sharp genannt, dient unter anderem der vereinfachten Entwicklung und Wartung von Programmen. Im Folgenden wollen wir einige hilfreiche Lektüretipps vorstellen.</strong></p>
<p><a title="Literaturtipps zum Programmieren mit C# ©Flickr/espensorvik" rel="lightbox" href="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/computer.jpg"><img class="size-full wp-image-299" title="Literaturtipps zum Programmieren mit C# ©Flickr/espensorvik" src="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/computer.jpg" alt="Literaturtipps zum Programmieren mit C# ©Flickr/espensorvik" width="500" height="334" /></a><!--</p-->
<p>So bietet zum Beispiel der Softwareentwickler Boris Schäling das kostenlose Buch „Programmieren in C#: Einführung“ unter einer <strong>Creative-Commons-Lizenz</strong> an. Zuvor hat er bereits acht Bücher auf seiner Homepage veröffentlicht. Der <strong>kostenlose Download</strong> der Bücher ist unter <strong>highscore.de</strong> möglich.<span id="more-296"></span></p>
<h3><strong>Entwicklung von C#</strong></h3>
<p>Die <a href="/tag/programmiersprache" target="_blank">Programmiersprache</a> C# wurde von Microsoft im Rahmen der .NET-Strategie entwickelt. Die Programmiersprache ist bei ISO und <strong>ECMA </strong>als Standard registriert. C# bedient sich an Konzepten von C++, <a href="/tag/java" target="_blank">Java</a>, C, Delphi und Haskell und gehört zu den <strong>objektorientierten</strong> Programmiersprachen. Zudem unterstützt sie die Entwicklung von COM- und <strong>.NET-Komponenten</strong> für die Nutzung mit Win32-Applikationen.</p>
<h3><strong>Literaturempfehlungen zu C#</strong></h3>
<p>Es gibt eine Vielzahl an Literatur zu der Thematik. So zum Beispiel „Richtig einsteigen: Programmieren lernen mit Visual C# 2010“ von Klaus Fahnenstich. Das 400 Seiten umfassende broschierte Buch ist in deutscher Sprache im Microsoft Press Verlag erschienen. Diese Lektüre eignet sich in erster Linie für alle <a href="http://www.microsoft.com/germany/msdn/library/net/csharp/DieNeueProgrammierspracheCSharp.mspx?mfr=true" target="_blank">Einsteiger</a>, die sich mit der Programmiersprache und dem Programmieren von <strong>Windows-Anwendungen</strong> vertraut machen wollen.</p>
<p>Das Lesen des Buches setzt keinerlei Vorwissen voraus, bietet aber alles Notwendige, um sich zum professionellen Programmierer zu entwickeln. Dank vieler Übungen, zusätzlichen Informationen und praxisnahen Tipps ist der <strong>Einstieg </strong>in die Thematik alles andere als schwierig. Die im Buch enthaltene DVD beinhaltet <strong>Visual Studio 2010 Express</strong>, wobei es sich um eine komplette Entwicklungsumgebung für das Programmieren mit C# handelt.</p>
<h3><strong>Weitere Lektüretipps</strong></h3>
<p>Die Liste der <a href="/tag/literatur/" target="_blank">Literatur</a> zu dieser Thematik ist wahrlich lang. Folgende Bücher eignen sich als Grundlagenlektüre zum Einstieg in das Thema:</p>
<ul>
<li>Eller, Frank: Visual C# 2010: Grundlagen, Programmiertechniken, Datenbanken (Addison-Wesley Verlag)</li>
<li>Kühnel, Andreas: Visual C# 2010: Das umfassende Handbuch (Galileo Computing)</li>
<li>Bayer, Jürgen: Das C# 2010 Codebook (Addison-Wesley Verlag)</li>
</ul>
<p>Das <strong>1271 Seiten</strong> dicke Buch von Jürgen Bayer bietet mehr als 400 Lösungen zu praxisbezogenen Problemen beim Programmieren. Sämtliche Lösungen sind in Kategorien unterteilt und lassen sich somit leicht auffinden. Die beiliegende CD enthält Beispiele und Artikel zu sämtlichen Codes, die in einem durchsuchbares <strong>HTML-Repository</strong> befindlich sind, sodass diese schnell in ein Projekt eingefügt werden können.</p>
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		<title>Sergey Brin: Mitentwickler von Google</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 11:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Der russische Unternehmer Sergey Brin ist neben Larry Page der Mitbegründer der Suchmaschine Google. Der Informatiker gehört nach Aussage der Forbes-Liste zu den „World´s Richest People“. Im Alter von 25 Jahren war Brin an der Entwicklung von Google beteiligt, deren Prototyp 1998 das Licht der Welt erblickte. Der internationale Erfolg der Suchmaschine führte zu einem Börsengang, wodurch das Vermögen des Unternehmers einen immensen Anstieg erlangte. Sergey Brin – Erfolgreicher Abschluss Brin wurde am 21. August 1973 in Moskau geboren. Sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der russische Unternehmer Sergey Brin ist neben Larry Page der Mitbegründer der Suchmaschine Google. Der Informatiker gehört nach Aussage der Forbes-Liste zu den „World´s Richest People“.</strong></p>
<p><a title="Sergey Brin - Neben Larry Page der Gründer von Google Inc. ©Flickr/Freedom To Marry" rel="lightbox" href="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/segey-brin.jpg"><img class="size-full wp-image-288 alignleft" title="Sergey Brin - Neben Larry Page der Gründer von Google Inc. ©Flickr/Freedom To Marry" src="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/segey-brin.jpg" alt="Sergey Brin - Neben Larry Page der Gründer von Google Inc. ©Flickr/Freedom To Marry" width="500" height="326" /></a><!--</p-->
<p>Im Alter von 25 Jahren war Brin an der Entwicklung von <strong>Google </strong>beteiligt, deren Prototyp 1998 das Licht der Welt erblickte. Der internationale Erfolg der Suchmaschine führte zu einem <strong>Börsengang</strong>, wodurch das Vermögen des Unternehmers einen immensen Anstieg erlangte.<span id="more-283"></span></p>
<h3><strong>Sergey Brin – Erfolgreicher Abschluss</strong></h3>
<p>Brin wurde am 21. August 1973 in Moskau geboren. Sein Vater <strong>Michael Brin</strong> kam in den Genuss einer Berufung als Mathematik-Dozent an der University of Maryland. Sergej Brin studierte an derselben Universität und machte dort seinen Abschluss (<a href="/tag/informatik" target="_blank">Informatik</a> und Mathematik) mit Auszeichnung. Anschließend schrieb er sich an der Universität in <strong>Stanford </strong>für eine Promotion ein, die er allerdings bis heute noch nicht beendet hat.</p>
<p>Während dessen lernte er den Doktoranden <strong>Larry Page</strong> kennen, mit dem er Pläne schmiedete, eine komplexe Internet-Suchmaschine zu entwickeln. Page brach daraufhin sein Doktorat ab und widmete sich voll und ganz diesem Vorhaben.</p>
<h3><strong>Sergey Brin – Gründung von Google Inc.</strong></h3>
<p>Brin und Page gründeten im September 1998 das Unternehmen Google Inc., welches seinen Sitz im kalifornischen <strong>Mountain View</strong> hat. Und wie auch schon bei der <strong>Hewlett-Packard Company</strong> stand dabei eine kleine Garage im Mittelpunkt der Unternehmensentstehung.</p>
<h3><strong>Google – Der Anfang</strong></h3>
<p>Sergey Brin und Larry Page gründeten zunächst die Suchmaschine <strong>BackRub</strong>, die allerdings auf keine große Begeisterung von Seiten der <a href="/tag/internet/" target="_blank">Internet</a>portale stieß. Aber die beiden Informatiker ließen sich nicht entmutigen und gründeten im Jahr 1998 Google Inc. mit einem Startkapital von 810.000 Euro.</p>
<p>Ende 2006 besaß das Unternehmen einen Marktwert von mehr als <strong>150 Milliarden US-Dollar</strong>. Somit ist das Unternehmen mehr Wert als <strong>IBM</strong>. Im Frühjahr 2007 wurde Google zum <strong>wertvollsten </strong>Unternehmen der Welt gekürt und hat die Nase somit noch vor <strong>Microsoft </strong>und Coca Cola.</p>
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		<title>Ada Lovelace: Lord Byron´s Tochter war die erste Programmiererin</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 12:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmierer]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Ada Lovelace wird oft als die erste Programmiererin der Geschichte bezeichnet. Sie sprach von analytischen Maschinen, die algorithmische Muster ähnlich nach dem Prinzip eines Webstuhls weben. Die Tochter von Annabella und Lord Byron, einem bekannten Dichter, wurde Anfang des 19. Jahrhunderts geboren und erhielt eine ausgezeichnete Bildung von einem ehemaligen Cambridge-Professor. Dieser weckte schon früh ihr Interesse an den Naturwissenschaften. Ada Lovelace – Die erste Programmiererin Geboren wurde Ada Lovelace am 10. Dezember 1815 in Middlesex, dem heutigen London. Nachdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ada Lovelace wird oft als die erste Programmiererin der Geschichte bezeichnet. Sie sprach von analytischen Maschinen, die algorithmische Muster ähnlich nach dem Prinzip eines Webstuhls weben.</strong></p>
<p><a title="Ada Lovelace - Die erste Programmiererin ©Flickr/Anyaka" rel="lightbox" href="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/ada-lovelace.jpg"><img class="size-full wp-image-271 alignleft" style="border: 0pt none; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left;" title="Ada Lovelace - Die erste Programmiererin ©Flickr/Anyaka" src="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/ada-lovelace.jpg" alt="Ada Lovelace - Die erste Programmiererin ©Flickr/Anyaka" width="322" height="383" /></a><!--</p-->
<p>Die Tochter von Annabella und <strong>Lord Byron</strong>, einem bekannten Dichter, wurde Anfang des 19. Jahrhunderts geboren und erhielt eine ausgezeichnete Bildung von einem ehemaligen <strong>Cambridge-Professor</strong>. Dieser weckte schon früh ihr Interesse an den Naturwissenschaften.</p>
<h3><strong>Ada Lovelace – Die erste Programmiererin</strong></h3>
<p>Geboren wurde Ada Lovelace am 10. Dezember 1815 in Middlesex, dem heutigen London. Nachdem sich ihre Eltern früh trennten, genoss die junge Dame gemäß ihres Standes eine konventionelle Erziehung durch ihre Mutter. Da das Mädchen von einem ehemaligen Cambridge-Professor unterrichtet wurde, kam sie mit den für Mädchen sehr ungewöhnlichen Gebieten <strong>Mathematik und Astronomie</strong> in Kontakt.<span id="more-268"></span></p>
<p>In jungen Jahren begann sich Ada für Maschinen zu interessieren und besuchte wissenschaftliche Vorträge und Ausstellungen. In den 1830er Jahren traf sie auf die bekannte Mathematikerin <strong>Mary Somerville</strong>, die sie in ihrem Interesse bezüglich der <a href="http://www.frauen-informatik-geschichte.de/index.php?id=36" target="_blank">Naturwissenschaften</a> bestärkte und ihr empfahl, sich entsprechenden Studien zu widmen. Der Wissenschaftlerin hat Ada Lovelace zu verdanken, dass sie in die Kreise der Londoner Wissenschaftler eingeführt worden ist. Im Jahr 1834 hörte Ada dabei zum ersten Mal von der Idee einer neuartigen Rechenmaschine, die auf <strong>Charles Babbages</strong> zurückgeht.</p>
<h3><strong>Ada Lovelace – Familiengründung und erschwerte Fortsetzung der wissenschaftlichen Studien</strong></h3>
<p>Im Juli 1835 heiratete Ada den Grafen Lovelace. Nachdem sie drei Kinder auf die Welt brachte und sie sich ganz der Rolle der Mutter und Ehefrau hingab, wurde es für sie immer schwieriger, ihre <strong>wissenschaftlichen Studien</strong> fortzusetzen. Zudem war es Frauen <strong>untersagt</strong>, Bibliotheken zu betreten, wodurch ihr der Zugang zu entsprechender <a href="/category/literatur" target="_blank">Literatur</a> unmöglich war.</p>
<p>Im Jahr 1840 begann sie eine Korrespondenz mit dem Mathematikprofessor <strong>Augustus De Morgan</strong>, der es ihr ermöglichte, ihre Studien fortzusetzen.</p>
<h3><strong>Entwicklung des ersten Computerprogramms</strong></h3>
<p>Im Jahr 1843 widmete sie sich der Übersetzung der Beschreibung der von Babbage erdachten <strong>Analytical Engine </strong>des italienischen Mathematikers <strong>Luigi Menabrea</strong> und fügte dieser eigene Überlegungen bezüglich des geplanten Baus der Maschine bei. Babbage erlebte den Bau dieser Maschine leider nicht, da ihm die <strong>Finanzierung untersagt</strong> wurde.</p>
<p>Ada Lovelace legte aber einen schriftlichen Plan vor, der sich der Berechnung von <strong>Bernoulli-Zahlen</strong> mittels dieser Maschine widmete. Dieser Algorithmus brachte ihr die Ehre ein, das erste <a href="/tag/computer/" target="_blank">Computer</a>programm verfasst zu haben. Aus diesem Grund wurde später eine <strong>Programmiersprache</strong> (Ada) nach ihr benannt.</p>
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		<title>Page Rank: Wie Google Weblogs klassifiziert</title>
		<link>http://www.doitwith.net/page-rank-wie-google-weblogs-klassifiziert</link>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 09:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierer]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Page Rank handelt es sich um ein Verfahren, welches verlinkte Dokumente aufgrund ihrer Struktur bewertet. Bei dieser Bewertung wird jedem Dokument ein Gewicht zugeordnet, welches als Page Rank bezeichnet wird. Entwickelt wurde dieser Algorithmus von den Google-Gründern Larry Page und Sergei Brin. Dieser dient der Suchmaschine Google als Basis für die Einstufung von Seiten. Page Rank – Bestimmung von Linkpopularität Dieser Algorithmus ist eine besondere Maßnahme, um die Linkpopularität von Dokumenten bzw. Seiten festzulegen. Dabei gilt, dass das Gewicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim Page Rank handelt es sich um ein Verfahren, welches verlinkte Dokumente aufgrund ihrer Struktur bewertet. Bei dieser Bewertung wird jedem Dokument ein Gewicht zugeordnet, welches als Page Rank bezeichnet wird.</strong></p>
<p><a title="Page Rank - Wie bewertet Google Seiten und Dokumente? ©Flickr/e-strategyblog.com" rel="lightbox" href="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/google.jpg"><img class="size-full wp-image-262 alignleft" title="Page Rank - Wie bewertet Google Seiten und Dokumente? ©Flickr/e-strategyblog.com" src="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/google.jpg" alt="Page Rank - Wie bewertet Google Seiten und Dokumente? ©Flickr/e-strategyblog.com" width="500" height="430" /></a><!--</p-->
<p>Entwickelt wurde dieser Algorithmus von den Google-Gründern <strong>Larry Page</strong> und <strong>Sergei Brin</strong>. Dieser dient der Suchmaschine Google als Basis für die <strong>Einstufung von Seiten</strong>.<span id="more-257"></span></p>
<h3><strong>Page Rank – Bestimmung von Linkpopularität</strong></h3>
<p>Dieser Algorithmus ist eine besondere Maßnahme, um die <strong>Linkpopularität </strong>von Dokumenten bzw. Seiten festzulegen. Dabei gilt, dass das Gewicht der Seite mit zunehmender Linkzahl steigt. Umso höher das Gewicht der verlinkten Seiten ist, umso höher ist der positive Effekt. Das Ziel dieses Algorithmus ist es, dass die Links <strong>entsprechend ihrem Gewicht sortiert </strong>werden und somit eine Reihenfolge bei einer Suchanfrage hergestellt wird, bei der die gewichtigen Seiten zuerst angezeigt werden.</p>
<p>Der Page Rank kopiert sozusagen einen User, der zufällig im Internet surft. Der Page Rank <strong>korreliert mit der Wahrscheinlichkeit</strong>, mit der der User auf eine <a href="http://pr.efactory.de/d-index.shtml" target="_blank">Homepage</a> stößt.</p>
<h3><strong>Das Konzept des Page Rank-Algorithmus</strong></h3>
<p>Im Rahmen der Entwicklung des Internets haben <a href="/tag/programmierer" target="_blank">Programmierer</a> verschiedene Verfahren ins Leben gerufen, die die Bewertung von Internetseiten mit dem Ziel der <strong>Relevanzbeurteilung </strong>mittels Suchmaschinen möglich machen sollen. Auch heute noch wird das Vorkommen eines bestimmten Suchbegriffs auf einer Homepage als Maßstab der Funktionsweise aller Suchmaschinen genutzt. Dieses Suchbegriff-Vorkommen wird nach den verschiedensten Kriterien wie z. B. der <strong>Keyword-Dichte</strong> und der Exponiertheit des Suchbegriffs gewichtet.</p>
<p>Um Suchmaschinen resistent gegenüber Homepages zu machen, die auf „der Basis von Analysen der inhaltsspezifischen Bewertungskriterien generiert wurden (Doorway Pages)“, wurde das Konzept der <strong>Link-Popularität</strong> ins Leben gerufen. Bei diesem Konzept fließt die Zahl der eingehenden Verlinkungen eines Dokuments als wichtiges Kriterium für die Bedeutung einer Homepage in die Beurteilung der Relevanz ein. Ein Dokument hat demnach umso mehr Bedeutung, je öfter es verlinkt wird.</p>
<h3><strong>Verlinkung bedeutender Seiten</strong></h3>
<p>Aber der Page Rank bezieht sich nicht nur allein auf die Anzahl der Verlinkungen. Nach Aussage der Google-Gründer habe ein Dokument nur dann einen hohen Page Rank, wenn es von anderen bedeutenden Dokumenten verlinkt wird. Demnach ist <strong>nicht jede Homepage gleichwertig.</strong> Die Wichtigkeit einer Homepage wird also demnach durch die Gewichtung der darauf verlinkten <a href="/tag/internet/" target="_blank">Internet</a>seiten bestimmt. Der Rang dieser Dokumente wird wiederum durch den Rang der darauf verlinkten Seiten bestimmt. „Da (…) der Rang eines jeden Dokuments eine Auswirkung auf den Rang eines jeden anderen hat, beruht das PageRank-Konzept letztlich auf der Linkstruktur des gesamten Webs.“</p>
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