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	<title>Do It With Coding</title>
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	<description>Die Programmierexperten</description>
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		<title>Script TD: Ein Defense Game selbst kreieren mit Windows Phone</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Games]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist eine andere Form der Spielfreude, die sich eröffnet, wenn man selbst ein Game entwickeln kann: Mit dem Windows Phone und Script TD ist dies jetzt möglich. Für den ultimativen Spielspaß ist es ideal, wenn man sich selbst ein eigenes Game bauen kann. Möglich ist dies mit dem &#8220;Script TD&#8221;, welches für die Windows Phone 7 Plattform entwickelt worden ist. Es kann auch mit wenig oder gar keiner Erfahrung zusammen gestellt werden, denn die Vorgehensweise ist sehr einfach. Damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist eine andere Form der Spielfreude, die sich eröffnet, wenn man selbst ein Game entwickeln kann: Mit dem Windows Phone und Script TD ist dies jetzt möglich.</strong></p>
<p><a title="Windows Phone, ©flickr/Microsoft Sweden" rel="Lightbox" href="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/windows-phone-Microsoft-Sweden.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-409" title="Windows Phone, ©flickr/Microsoft Sweden" src="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/windows-phone-Microsoft-Sweden.jpg" alt="" width="500" height="235" /></a></p>
<p>Für den ultimativen Spielspaß ist es ideal, wenn man sich selbst ein eigenes Game bauen kann. Möglich ist dies mit dem &#8220;Script TD&#8221;, welches für die <a href="/tag/windows" target="_blank">Windows</a> Phone 7 Plattform entwickelt worden ist. Es kann auch mit wenig oder gar keiner Erfahrung zusammen gestellt werden, denn die Vorgehensweise ist sehr einfach. Damit kann jeder Spieleentwickler das Script TD beherrschen, hier werden sowohl der Sound als auch das optische Erscheinungsbild des Spiels ganz individuell gestaltet.<span id="more-406"></span></p>
<h3><strong>Script TD: Spiel entwickeln leicht gemacht</strong></h3>
<p>Geändert werden muss für die <a href="http://www.helpster.de/themen/software" target="_blank">richtige Verwendung der Software</a> lediglich die Optik, die Bilder und weitere Bausteine, die am Ende ein großes Ganzes ergeben. Zunächst sollte die XML editiert werden, dazu werden neue Bausteine hinzugefügt, ganz einfach mit der Hilfe von Script TD. Wer schon etwas vom <a href="/category/programmierung" target="_blank">Programmieren</a> versteht, kann auch ganz eigene und weiterführende Veränderungen vornehmen.</p>
<h3><strong>Neuerungen auf allen Ebenen</strong></h3>
<p>Für den individuellen Spielespaß können die Waffen ganz nach dem Geschmack des Spielers verändert werden, auch das Menü sollte am Ende den eigenen Vorstellungen entsprechen. Mit ganz neuen Waffen macht das Spiel immer wieder aufs Neue Spaß und wird nie langweilig. Die Eigenschaften individuell zu verändern ist der eigentliche Fun <a href="http://channel9.msdn.com/coding4fun/projects/ScriptTD" target="_blank">an diesem Game</a>.</p>
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		<title>HTML Farbcodes: So werden sie verwendet</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 15:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Die HTML Farbcodes spielen bei der Farbgestaltung von Webseiten eine große Rolle. Mit Farben können gezielt wichtige Bereiche der Seite gekennzeichnet und hervorgehoben werden. Die Farbcodierung eines Webauftritts ist ein wesentlicher Bestandteil einer guten Benutzerführung. Bei der Erstellung der eigenen Webseite ist es wichtig, mit Hilfe von HTML-Farcodes eine sinnvolle Farbe für den Hintergrund auszuwählen. Der Hintergrund sollte nicht zu bunt und grell sein und in einem guten Kontrast zur Schrift stehen, so dass diese problemlos lesbar ist. HTML Farbcodes: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die HTML Farbcodes spielen bei der Farbgestaltung von Webseiten eine große Rolle. Mit Farben können gezielt wichtige Bereiche der Seite gekennzeichnet und hervorgehoben werden.</strong></p>
<p><strong><a title="Farbcodes ©flickr/mil8" rel="Lightbox" href="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/Farbcodes.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-392" title="Farbcodes ©flickr/mil8" src="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/Farbcodes.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><br />
</strong></p>
<p>Die Farbcodierung eines Webauftritts ist ein wesentlicher Bestandteil einer guten Benutzerführung. Bei der Erstellung der eigenen Webseite ist es wichtig, mit Hilfe von HTML-Farcodes eine sinnvolle Farbe für den Hintergrund auszuwählen. Der Hintergrund sollte nicht zu bunt und grell sein und in einem guten Kontrast zur Schrift stehen, so dass diese problemlos lesbar ist.<span id="more-391"></span></p>
<p><strong>HTML Farbcodes: Farbkombinationen finden und testen</strong></p>
<p>Als Inspiration zur Farbgestaltung ist das kostenlose Onlinetool &#8220;kuler&#8221; von Adobe zu empfehlen. Dort werden passende Farbkombinationen vorgestellt und können am <a href="/tag/computer/" target="_blank">Computer</a> ausprobiert werden.</p>
<p>Zudem haben Benutzer dort die Möglichkeit ihre selbst erstellten Farbkombinationen zu präsentieren und von anderen Usern bewerten zu lassen. Hat man seine Wahl getroffen, müssen die Farben nur noch in <a href="/tag/html/" target="_blank">HTML</a> Farbcode umgewandelt werden.</p>
<p><strong>HEX-und RGB-Farbwerte</strong></p>
<p>Ein HTML Farbcode wird in der Regel als HEX-Wert (Hexadezimalwert) oder in RGB dargestellt. Mit dem Tool &#8220;ColorSchemer&#8221; ist das Generieren beziehungsweise <a href="/tag/programmieren/" target="_blank">Programmieren</a> der gewünschten HTML Farbcodes ein Kinderspiel.</p>
<p>Hat man den Wert des HTML Farbcode generiert, muss dieser anschließend nur noch per CSS (Cascading Style Sheet) in die Webseite eingebunden werden. Eine weitere Variante einfach an die HEX- und RGB- Werte für den HTML Farbcode zu kommen, ist die Verwendung eines gängigen Grafikprogramms &#8211; wie beispielsweise das Profitool Photoshop oder das kostenlose GIMP.</p>
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		<title>ActionScript – Die Programmiersprache von Adobe</title>
		<link>http://www.doitwith.net/actionscript-die-programmiersprache-von-adobe</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmiersprachen]]></category>
		<category><![CDATA[C++]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[objektorientiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit ActionScript wird Flash-Inhalten erst ihre Interaktivität verliehen. Die Programmiersprache wurde ursprünglich vom Unternehmen Macromedia entwickelt, welches 2005 von Adobe Systems übernommen wurde. Die Programmiersprache ActionScript basiert auf dem ECMAScript-Standard und findet Anwendung bei der Entwicklung von Programmen mittels Adobe Flash, Flex und Air. Während zunächst Adobe Flash die einzige integrierte Entwicklungsumgebung (IDE) darstellte, wird die Skriptsprache heutzutage auch von anderen Entwicklungsumgebungen wie beispielsweise „FlashDevelop“ oder „IntelliJ IDEA“ unterstützt. Die Geschichte von ActionScript Ursprünglich wurde die ActionScript Sprache vom Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit ActionScript wird Flash-Inhalten erst ihre Interaktivität verliehen. Die Programmiersprache wurde ursprünglich vom Unternehmen Macromedia entwickelt, welches 2005 von Adobe Systems übernommen wurde.</strong></p>
<p><a title="Code ActionScript  ©Flickr/caike" rel="lightbox" href="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/Code-ActionScript-caike.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-380" title="Code ActionScript  ©Flickr/caike" src="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/Code-ActionScript-caike.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Die Programmiersprache ActionScript basiert auf dem <strong>ECMAScript-Standard</strong> und  findet Anwendung bei der Entwicklung von Programmen mittels <strong>Adobe Flash</strong>, <strong>Flex </strong>und <strong>Air</strong>. Während zunächst Adobe Flash die einzige <strong>integrierte Entwicklungsumgebung</strong> (IDE) darstellte, wird die Skriptsprache heutzutage auch von anderen Entwicklungsumgebungen wie beispielsweise<strong> „FlashDevelop“</strong> oder <strong>„IntelliJ IDEA“ </strong>unterstützt.<span id="more-379"></span></p>
<h3><strong>Die Geschichte von ActionScript</strong></h3>
<p>Ursprünglich wurde die ActionScript Sprache vom Unternehmen <strong>Macromedia </strong>entwickelt, welches jedoch Ende 2005 vom US-amerikanischen Softwarekonzern <strong>Adobe Systems</strong> übernommen wurde.</p>
<p>Die erste Version der Skriptsprache, <strong>ActionScript 1.0</strong>, wurde bereits <strong>1999 </strong>zusammen mit der vierten Version des Flash Players vorgestellt. Zu diesem Zeitpunkt waren die <strong>Steuerungsfunktionen </strong>der Programmiersprache noch <strong>stark begrenzt</strong>, sodass gerade einmal eine kleine Präsentation damit interaktiv gestaltet werden konnte. Es ist jedoch bereits eine prototypisierte <a href="/tag/objektorientiert/" target="_blank">Objektorientierung</a> verfügbar.</p>
<p>Mit dem Flash Player 7 wurde auch <strong>ActionScript 2.0 </strong>eingeführt. Sie ist im Vergleich zur ersten Version bereits deutlich objektorientierter, da bei ihr teilweise <strong>Syntax- und Programmierparadigmen</strong> aus <strong><a href="/tag/c/" target="_blank">C++</a> </strong>und <a href="/tag/java/" target="_blank"><strong>Java</strong></a> übernommen wurden. Somit wurde zudem eine klassenbasierte Entwicklung möglich.</p>
<p>Die Aktuelle Erweiterung der Programmiersprache ist <strong>ActionScript 3.0</strong>. Seit ihrer Veröffentlichung werden die Vorgängerversionen zwar nicht mehr weiterentwickelt, jedoch auch weiterhin vom Flash Player unterstützt um die <strong>Abwärtskompatibilität </strong>zu gewährleisten.</p>
<h3><strong>Die Erweiterbarkeit der Programmiersprache</strong></h3>
<p>Die Funktionalität von ActionScript kann mittels binärer <strong>Klassenbibliotheken </strong>und  <strong>quelloffener Klassenpakete </strong>erweitert werden. Im Anschluss daran lassen sich die Bibliotheken oder Pakete in jedes<strong> Flash-</strong> oder <strong>Flex-Projekt einbetten</strong>. Hierbei sind die  Erweiterungsmöglichkeiten der Skriptsprache in großer Zahl vorhanden. Die Angebote der Entwickler oder Firmen müssen dabei noch nicht einmal kostenpflichtig sein. Auch freie oder kostenlose Erweiterungen können den <strong>Funktionsumfang </strong>der Kernsprache zum Teil enorm <strong>vergrößern</strong>.</p>
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		<title>Linux auf externe Festplatte speichern: Tipps und Tricks</title>
		<link>http://www.doitwith.net/linux-auf-externe-festplatte-speichern-tipps-und-tricks</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 13:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sein Betriebssystem auf der internen Festplatte nicht ändern, dennoch nicht auf diverse Vorteile von Ubuntu verzichten möchte, der könnte auf die Idee kommen, sich Linux auf eine externe Festplatte oder einen USB Stick zu speichern. Aber ist das so eine gute Idee und was sollte man beachten? Man kann es sich überlegen, ob man sich einen USB-Stick oder aber eine externe Festplatte sucht, um das Open Source Betriebssystem Linus dort extern zu speichern, allerdings muss man mind. 4GB frei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer sein Betriebssystem auf der internen Festplatte nicht ändern, dennoch nicht auf diverse Vorteile von Ubuntu verzichten möchte, der könnte auf die Idee kommen, sich Linux auf eine externe Festplatte oder einen USB Stick zu speichern. Aber ist das so eine gute Idee und was sollte man beachten?</strong></p>
<p><strong><a title="Ubuntu©flickr/sarcasmrules" rel="Lightbox" href="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/ubuntu-sarcasmrules.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-370" title="Ubuntu©flickr/sarcasmrules" src="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/ubuntu-sarcasmrules.jpg" alt="" width="500" height="313" /></a><br />
</strong></p>
<p>Man kann es sich überlegen, ob man sich einen USB-Stick oder aber eine externe Festplatte sucht, um das <a href="/tag/open-source" target="_blank">Open Source</a> Betriebssystem Linus dort extern zu speichern, allerdings muss man mind. 4GB frei haben, wobei das die Mindestanforderung ist, die bestensfalls weit überschritten werden sollte, damit man auch ordentlich mit Linux arbeiten kann.<span id="more-368"></span></p>
<h3><strong>Linux auf die externe Festplatte speichern: GRUB auf die Externe</strong></h3>
<p>Wirklich anders, als über die CD läuft die Installierung nicht ab, der Bootmanager GRUB 2 wird einfach auf die externe Festplatte installiert. Vorsicht, nach „Installieren“ und „Jetzt installieren“ kann nichts mehr abgebrochen werden, weshalb man genau aufpassen sollte, dass man alles korrekt installiert, also an den richtigen Orten.</p>
<p>Man sollte unbedingt darauf achten, dass man GRUB nicht in den MBR der internen Festplatte speichert, auch wenn das teilweise in den Foren geraten wird, da das dazu führt, dass man nur noch mit der externen Festplatte booten kann! Wie man herausfindet, unter welcher Kennung die interne und die externe Festplatte gelistet sind, der kann das auf opensuse nachlesen, damit es auch nicht aus Versehen passieren kann.</p>
<p>Das muss man übrigens manuell verhindern, da der Installer ansonsten automatisch auf die interne Festplatte installieren würde, ein Test mit der Live-CD ist daher angeraten, um sich bei der Vorgehensweise einen Überblick zu verschaffen.</p>
<p>Hat man GRUB auf die Externe geladen, muss man natürlich über BIOS die Reihenfolge festlegen, unter der gebootet wird, was ab und an bei jedem Neustart der Fall sein kann, nachdem man den USB Anschluss getrennt hat.</p>
<h3><strong>Voraussetzungen für Linux</strong></h3>
<p>- Die Hardware muss ein Booten von einem USB Medium zulassen</p>
<p>- Unter USB 2.0 sollte man keine Sticks verwenden, da diese zu langsam wären</p>
<h3><strong>Nachteile bei Linux auf externem Medium</strong></h3>
<p>- Die <a href="/tag/internet" target="_blank">Internet</a>verbindung kann langsamer sein</p>
<p>- Je nach Qualität des USB Anschlusses kann generell die Arbeitsgeschwindigkeit stark eingeschränkt sein (beobachtet wurde das vor allem beim Schreiben)</p>
<p>Will man <a href="http://www.billiger.de/show/kategorie/10527.htm" target="_blank">Linux auf eine externe Festplatte speichern</a>, sollte man sich vorher informieren, ob der eigene Rechner das auch zulässt, außerdem sollte das externe Medium über genügend Speicherplatz verfügen.</p>
<p>Generell sollte man sich außerdem nur an Ubuntu wagen, wenn man sich einigermaßen mit Computern auskennt, da man ansonsten riskiert, seinen Booter völlig zu ruinieren. Die ganz genaue Schritt für Schritt Anweisung gibt es übrigens auf <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Installation_auf_externen_Speichermedien" target="_blank">ubuntuusers.de</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Allgemeine, offene Top Level Domains: Was sich hinter den bekanntesten TLDs verbirgt</title>
		<link>http://www.doitwith.net/allgemeine-offene-top-level-domains-was-sich-hinter-den-bekanntesten-tlds-verbirgt</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 13:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Domain]]></category>
		<category><![CDATA[Host]]></category>
		<category><![CDATA[URL]]></category>

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		<description><![CDATA[.Com ist wohl der bekannteste unter den allgemeinen Top Level Domain Namen und wird selten so wirklich beachtet. Dabei kann es sehr wohl helfen, etwas über die Ziel URL zu erfahren, denn auch unsichere Seiten können mit Blick auf das Kürzel vermieden werden. Die „TLD“ sagt bereits auf den ersten Blick einiges über den Host aus, so kann man beispielsweise länderspezifische Seiten dadurch ablesen, aber auch grob Inhalte erkennen, vor allem, wenn es sich um allgemeine TLDs handelt. Die allgemeinen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>.Com ist wohl der bekannteste unter den allgemeinen Top Level Domain Namen und wird selten so wirklich beachtet. Dabei kann es sehr wohl helfen, etwas über die Ziel URL zu erfahren, denn auch unsichere Seiten können mit Blick auf das Kürzel vermieden werden.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/-GHCIZ-Lj48&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/-GHCIZ-Lj48&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Die „TLD“ sagt bereits auf den ersten Blick einiges über den Host aus, so kann man beispielsweise länderspezifische Seiten dadurch ablesen, aber auch grob Inhalte erkennen, vor allem, wenn es sich um allgemeine TLDs handelt. Die <a href="/category/allgemein" target="_blank">allgemeinen</a>, offenen/ungesponsorten TLDs, also die, die so gut wie jeder registrieren kann, haben wir uns einmal näher angesehen:<span id="more-361"></span></p>
<p><strong> Allgemeine TLD</strong></p>
<p>Die allgemeinen <a href="https://www.uniteddomains.com/ntld/pre-register-new-domains" target="_blank">Top Level Domain Namen</a> geben grob wieder, was man auf der Seite erwarten kann, dabei gibt es Kürzel, die ganz bestimmte Voraussetzungen für die Hoster haben, wiederum andere, die von jedem genutzt werden können.</p>
<p><strong>.biz</strong> &#8211; wurde eingesetzt, um .com zu entlasten, wird generell für Business verwendet, jeder kann sie anmelden, allerdings kann es vorkommen, dass sie nachträglich geprüft wird, ob es sich beim Host wirklich um ein Business handelt, Privatpersonen können diese also nicht verwenden.</p>
<p><strong>.com</strong> &#8211; heißt eigentlich nur „commercial“. Ursprünglich nur für Business eingesetzt, kann sich mittlerweile jeder dafür anmelden und es ist mittlerweile die bekannteste TLD. Diese Seite kann nachträglich überprüft werden, um beispielsweise „squatting“ zu verhindern, also das Kaufen und mit Mehrwert Verkaufen eines Domainnamens, der unmittelbar mit einer Marke, Firma in Verbindung steht.</p>
<p><strong>.info</strong> &#8211; ohne Einschränkungen für alle offen, eigentlich als allgemeine Informationsquelle verwendet.</p>
<p><strong>.name</strong> &#8211; ist eigentlich offen, darf aber nur von Individuen, aber auch Betreibern von „fiktiven“ Profilseiten verwendet werden (etwa TV Personen a la Barney Stinson).</p>
<p><strong>.net</strong> &#8211; als <a href="/gateway-protokollumsetzung-und-datenaustausch" target="_blank">Netzwerk</a> TLD eigentlich dafür verwendet, eine Muttergesellschaft für kleinere Unternehmen und Betreiber zu signalisieren, ist es mittlerweile ein mehr oder weniger allgemeiner Begriff, etwa wie .com.</p>
<p><strong>.org</strong> &#8211; überlicherweise für Organisationen und Vereine gedacht, die nicht-kommerziell arbeiten, allerdings wird das nicht kontrolliert, weshalb die Mehrheit zwar in diese Kategorie fällt, aber nicht sicher ist, ob es auch immer 100%ig der Fall ist.</p>
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		<title>Larry Ellison – Gründer des Softwareunternehmens Oracle</title>
		<link>http://www.doitwith.net/larry-ellison-%e2%80%93-grunder-des-softwareunternehmens-oracle</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 08:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbanksysteme]]></category>
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		<description><![CDATA[Larry Ellison ist der Gründer und Geschäftsführer des U.S.-amerikanischen Softwareherstellers Oracle, damit Herr über international bekannte Produkte und außerdem einer der reichsten Männer der Welt. Seit Oracle den Softwareentwickler Sun Microsystems übernommen hat, ist Larry Ellison auch Vertreiber von Java, des wohl bekanntesten Produkts dieses Tochterunternehmens. Oracle selbst wurde vor allem mit der Oracle Database bekannt, dem Managementsystem für Datenbanken, das seit etwa zwei Jahren erhältlich ist. Mit diesem und anderen Produkten hat sich das Unternehmen als einer der Marktführer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Larry Ellison ist der Gründer und Geschäftsführer des U.S.-amerikanischen Softwareherstellers Oracle, damit Herr über international bekannte Produkte und außerdem einer der reichsten Männer der Welt.</strong></p>
<p><a title="Larry Ellison beim BMW ORACLE Racing ©Flickr/Port of San Diego" rel="lightbox" href="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/Larry-Ellison-beim-BMW-ORACLE-Racing-Port-of-San-Diego.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-333" title="Larry Ellison beim BMW ORACLE Racing ©Flickr/Port of San Diego" src="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/Larry-Ellison-beim-BMW-ORACLE-Racing-Port-of-San-Diego.jpg" alt="" width="474" height="316" /></a></p>
<p>Seit <strong>Oracle </strong>den Softwareentwickler Sun Microsystems übernommen hat, ist <strong>Larry Ellison</strong> auch Vertreiber von Java, des wohl bekanntesten Produkts dieses Tochterunternehmens. <a href="/tag/oracle/" target="_blank">Oracle</a> selbst wurde vor allem mit der <strong>Oracle Database</strong> bekannt, dem Managementsystem für <strong>Datenbanken</strong>, das seit etwa zwei Jahren erhältlich ist. Mit diesem und anderen Produkten hat sich das Unternehmen als einer der <strong>Marktführer </strong>und größten Softwarehersteller der Welt etabliert.<span id="more-328"></span></p>
<h3><strong>Oracle Corporation by Larry Ellison</strong></h3>
<p>Der 1944 in New York City geborene Lawrence Joseph Ellison begann 1962 ein <strong>Mathematik-Studium</strong> an der University of Illinois, konnte nach einem Trauerfall in der Familie seine Prüfungen jedoch nicht erfolgreich ablegen und startete <strong>ohne Abschluss</strong> in die Arbeitswelt. Diverse Anstellungen bei verschiedenen <strong>Computer- und Softwarefirmen</strong>, die verhältnismäßig wenig Einsatz forderten, ließen ihm genügend Zeit, sich mittels Fachliteratur in der <strong>Informatik </strong>selbst weiterzubilden.</p>
<p>In den <strong>1970er Jahren</strong> begann er, sich selbst als Entwickler zu versuchen, und arbeite daran, die Grundlagen für ein leistungsfähigeres <strong>Massenspeichergerät </strong>zu entwickeln, als zur damaligen Zeit auf dem Markt war. Doch sein System benötigte einen <strong>Speicher</strong>, der für die noch gängigen Computer zu groß war. <strong>1977 </strong>schließlich gründete er gemeinsam mit Bob Miner und Ed Oates sein eigenes Unternehmen und trieb die Entwicklung seines <a href="/tag/datenbanksysteme/" target="_blank">Datenbanksystems</a> voran, bis es betriebsfähig<strong> </strong>wurde. Damit war der Grundstein für den Erfolg von Oracle im Segment der <strong>Datenverwaltung </strong>gelegt, mittlerweile hat sich das Unternehmen jedoch auch in andere Bereiche vorgewagt.</p>
<h3><strong>Larry Ellison, Oracle und Java</strong></h3>
<p>Mit der Übernahme von <strong>Sun Microsystems</strong> konnte Oracle die firmeneigene Produktpalette erweitern und vertreibt nun neben<strong> neuen Softwarelösungen</strong> auch <strong>Hardware</strong>. Eine der bekanntesten Entwicklungen von Sun Microsystems ist die Programmiersprache <a href="/tag/java/" target="_blank">Java</a> sowie die darauf basierende <strong>Java-Technik</strong>. Mittlerweile gibt es für jedes Betriebssystem eine funktionsfähige Version der objektorientierten Sprache, die einen <strong>Bytecode </strong>produziert und ihn von der <strong>Java Virtual Machine</strong> interpretieren sowie kompilieren lässt.</p>
<p>Die Programme, die mit Java geschrieben werden, sind <strong>unabhängig von Plattformen</strong>, da sie in einer speziellen Laufzeitumgebung ausgeführt werden, die keine Anpassung benötigt. Doch auch wenn die <strong>Programmiersprache </strong>von den Entwicklern so konstruiert wurde, dass sie möglichst einfach, robust und dynamisch funktioniert, sind gerade für <strong>Anfänger </strong>auch hier Probleme vorprogrammiert. Doch <a href="http://www.computerfrage.net/tag/java/1" target="_blank">Ratschläge zu Java</a> findet man an vielen Stellen, schließlich gehört sie zu den bekanntesten und am häufigsten verwendeten Programmiersprachen und <strong>Java-Programme</strong> finden sich mittlerweile auf einem Großteil der privaten <a href="/tag/computer/" target="_blank">Rechner</a>. Sich dieses Produkt in sein eigenes Imperium zu holen, war daher ein <strong>kluger Schachzug</strong> von Larry Ellison, der seinen Stand als einer der Marktführer so schnell wohl nicht aufgeben wird.</p>
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		<title>HTML &#8211; Geschichte und Entwicklung</title>
		<link>http://www.doitwith.net/html-geschichte-und-entwicklung</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 14:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Hypertext Markup Language, kurz HTML, ist eine Auszeichnungssprache und dient der Strukturierung von digitalen Inhalten. Die Entwicklung war ein wichtiger Schritt bei der Entstehung des modernen Internets und ist sehr eng mit der Entwicklung des jungen Mediums verbunden. HTML sollte als Grundlage für die Kommunikation und den Informationsaustausch zwischen wissenschaftlichen Mitarbeitern des CERN in Genf und den internationalen Niederlassungen dienen. Tim Berners-Lee, britischer Informatiker am CERN wollte wichtige Dokumente zugänglich machen, sodass andere im Internet darauf zugreifen konnten. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Hypertext Markup Language, kurz HTML, ist eine Auszeichnungssprache und dient der Strukturierung von digitalen Inhalten. Die Entwicklung war ein wichtiger Schritt bei der Entstehung des modernen Internets und ist sehr eng mit der Entwicklung des jungen Mediums verbunden.</strong></p>
<p><a title="HTML - Geschichte und Entwicklung ©Flickr/Marjan Krebelj" rel="lightbox" href="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/HTML.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-309" title="HTML - Geschichte und Entwicklung ©Flickr/Marjan Krebelj" src="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/HTML.jpg" alt="" width="484" height="363" /></a></p>
<p>HTML sollte als Grundlage für die Kommunikation und den <strong>Informationsaustausch</strong> zwischen wissenschaftlichen Mitarbeitern des CERN in Genf und den internationalen Niederlassungen dienen. <strong>Tim Berners-Lee</strong>, britischer Informatiker am CERN wollte wichtige Dokumente zugänglich machen, sodass andere im <a href="/tag/internet/" target="_blank">Internet</a> darauf zugreifen konnten. Dabei sollte die Textformatierung und das Einbinden von Grafiken möglich gemacht werden.</p>
<p><span id="more-308"></span></p>
<h3><strong>HTML und die benötigte Software</strong></h3>
<p>Ein Internetprotokoll, das HTTP (<strong>Hypertext Transfer Protocol</strong>) sollte diese Dateien online anzeigen können, die in der Programmiersprache <a href="/tag/html/" target="_blank">HTML</a> geschrieben waren. Erste <strong>Server</strong>, die das HTTP-Protokoll unterstützen sollten, wurden eingerichtet und eine Software, die diese Dateien für den Nutzer zugänglich machen sollte, wurde von verschiedenen Entwicklern fertiggestellt  – die ersten <strong>Browser</strong>.</p>
<p>„<strong>Mosaic</strong>“ wurde als Internetbrowser weit verbreitet, da er für viele User den Vorteil mit sich bracht, dass er <strong>kostenlos</strong> war. Er zeichnete sich besonders durch eine leichte Bedienbarkeit aus.</p>
<p>Lange hat es gedauert, bis eine Normierung von HTML vollzogen werden konnte. Während die <strong>erste Version von HTML bereits 1992</strong> entstand, wurde nach langen Streitigkeiten die erste <strong>Normierung 1994</strong> beschlossen. Das Internet hatte sich etabliert und man freute sich über steigende Nutzerzahlen.</p>
<h3><strong>Der Browserkrieg um HTML<br />
</strong></h3>
<p>Im selben Jahr kam es zu einem <strong>Konkurenzkampf</strong> zwischen Microsoft und der ersten Version des Internet Explorers, sowie dem Internetbrowser „Netspace“. Beide Unternehmen hatten die <strong>Chancen des Internets</strong> erkannt. Marc Andreesen, vorher Entwickler des „Mosaic“, hatte zu <strong>Netscape</strong> gewechselt. Da beide versuchten die Marktanteile des eigenen Unternehmens möglichst zu steigern, entwickelten beide Unternehmen HTML-Eigenheiten, die nur vom jeweils eigenen Browser erkannt wurden. In der Geschichte des Internets ist dies als sogenannter „<strong>Browserkrieg</strong>“ bekannt.</p>
<h3><strong>Microsoft als Sieger</strong></h3>
<p>Microsoft begann, den Internet Explorer zusammen mit dem <a href="/tag/betriebssysteme/" target="_blank">Betriebssystem</a> „Windows“ auszuliefern und konnte so innerhalb von kürzester Zeit den <strong>Konkurrenten</strong> „Netscape“ schlagen. Aufgrund des vorhergegangenen Browserkrieges gab es nun allerdings die Problematik, dass die Sprache <strong>nicht mehr normiert</strong> war, es gab also <strong>verschiedene Versionen</strong> von HTML, die allerdings nicht von jedem Browser gelesen werden konnten.</p>
<h3><strong>Endgültige Normierung</strong></h3>
<p>1997 konnte HTML vom <strong>W3-Consortium</strong> normiert werden, sodass nur noch eine Version der Auszeichnungssprache gültig wurde. Die Version <strong>HTML 3.2</strong> ist ein Standard, der bis heute von den meisten Internetbrowsern unterstützt wird.</p>
<p>Der neuste gültige Standard ist die Version <strong>HTML 4.01, die 1999 verabschiedet wurde</strong>. Die Entwicklung des Internets geht jedoch so rapide vonstatten, dass davon ausgegangen werden kann, dass es in Zukunft noch viele, <strong>weitere Entwicklungen</strong> geben wird. Dies zeigt auch die Vielzahl an <a href="/tag/programmiersprache/" target="_blank">Programmiersprachen</a>, die heute verfügbar ist. <strong>HTML 5</strong> steht kurz vor der Veröffentlichung und soll zahlreiche, neue Funktionen bieten, die in HTML 4 nur mithilfe anderer Programmiersprachen möglich waren.</p>
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		<title>C#: Buch-Tipps zur Programmiersprache</title>
		<link>http://www.doitwith.net/c-buch-tipps-zur-programmiersprache</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 09:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Programmiersprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Programmiersprache C#, oder auch C Sharp genannt, dient unter anderem der vereinfachten Entwicklung und Wartung von Programmen. Im Folgenden wollen wir einige hilfreiche Lektüretipps vorstellen. So bietet zum Beispiel der Softwareentwickler Boris Schäling das kostenlose Buch „Programmieren in C#: Einführung“ unter einer Creative-Commons-Lizenz an. Zuvor hat er bereits acht Bücher auf seiner Homepage veröffentlicht. Der kostenlose Download der Bücher ist unter highscore.de möglich. Entwicklung von C# Die Programmiersprache C# wurde von Microsoft im Rahmen der .NET-Strategie entwickelt. Die Programmiersprache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Programmiersprache C#, oder auch C Sharp genannt, dient unter anderem der vereinfachten Entwicklung und Wartung von Programmen. Im Folgenden wollen wir einige hilfreiche Lektüretipps vorstellen.</strong></p>
<p><a title="Literaturtipps zum Programmieren mit C# ©Flickr/espensorvik" rel="lightbox" href="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/computer.jpg"><img class="size-full wp-image-299" title="Literaturtipps zum Programmieren mit C# ©Flickr/espensorvik" src="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/computer.jpg" alt="Literaturtipps zum Programmieren mit C# ©Flickr/espensorvik" width="500" height="334" /></a><!--</p-->
<p>So bietet zum Beispiel der Softwareentwickler Boris Schäling das kostenlose Buch „Programmieren in C#: Einführung“ unter einer <strong>Creative-Commons-Lizenz</strong> an. Zuvor hat er bereits acht Bücher auf seiner Homepage veröffentlicht. Der <strong>kostenlose Download</strong> der Bücher ist unter <strong>highscore.de</strong> möglich.<span id="more-296"></span></p>
<h3><strong>Entwicklung von C#</strong></h3>
<p>Die <a href="/tag/programmiersprache" target="_blank">Programmiersprache</a> C# wurde von Microsoft im Rahmen der .NET-Strategie entwickelt. Die Programmiersprache ist bei ISO und <strong>ECMA </strong>als Standard registriert. C# bedient sich an Konzepten von C++, <a href="/tag/java" target="_blank">Java</a>, C, Delphi und Haskell und gehört zu den <strong>objektorientierten</strong> Programmiersprachen. Zudem unterstützt sie die Entwicklung von COM- und <strong>.NET-Komponenten</strong> für die Nutzung mit Win32-Applikationen.</p>
<h3><strong>Literaturempfehlungen zu C#</strong></h3>
<p>Es gibt eine Vielzahl an Literatur zu der Thematik. So zum Beispiel „Richtig einsteigen: Programmieren lernen mit Visual C# 2010“ von Klaus Fahnenstich. Das 400 Seiten umfassende broschierte Buch ist in deutscher Sprache im Microsoft Press Verlag erschienen. Diese Lektüre eignet sich in erster Linie für alle <a href="http://www.microsoft.com/germany/msdn/library/net/csharp/DieNeueProgrammierspracheCSharp.mspx?mfr=true" target="_blank">Einsteiger</a>, die sich mit der Programmiersprache und dem Programmieren von <strong>Windows-Anwendungen</strong> vertraut machen wollen.</p>
<p>Das Lesen des Buches setzt keinerlei Vorwissen voraus, bietet aber alles Notwendige, um sich zum professionellen Programmierer zu entwickeln. Dank vieler Übungen, zusätzlichen Informationen und praxisnahen Tipps ist der <strong>Einstieg </strong>in die Thematik alles andere als schwierig. Die im Buch enthaltene DVD beinhaltet <strong>Visual Studio 2010 Express</strong>, wobei es sich um eine komplette Entwicklungsumgebung für das Programmieren mit C# handelt.</p>
<h3><strong>Weitere Lektüretipps</strong></h3>
<p>Die Liste der <a href="/tag/literatur/" target="_blank">Literatur</a> zu dieser Thematik ist wahrlich lang. Folgende Bücher eignen sich als Grundlagenlektüre zum Einstieg in das Thema:</p>
<ul>
<li>Eller, Frank: Visual C# 2010: Grundlagen, Programmiertechniken, Datenbanken (Addison-Wesley Verlag)</li>
<li>Kühnel, Andreas: Visual C# 2010: Das umfassende Handbuch (Galileo Computing)</li>
<li>Bayer, Jürgen: Das C# 2010 Codebook (Addison-Wesley Verlag)</li>
</ul>
<p>Das <strong>1271 Seiten</strong> dicke Buch von Jürgen Bayer bietet mehr als 400 Lösungen zu praxisbezogenen Problemen beim Programmieren. Sämtliche Lösungen sind in Kategorien unterteilt und lassen sich somit leicht auffinden. Die beiliegende CD enthält Beispiele und Artikel zu sämtlichen Codes, die in einem durchsuchbares <strong>HTML-Repository</strong> befindlich sind, sodass diese schnell in ein Projekt eingefügt werden können.</p>
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		<title>Sergey Brin: Mitentwickler von Google</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 11:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Der russische Unternehmer Sergey Brin ist neben Larry Page der Mitbegründer der Suchmaschine Google. Der Informatiker gehört nach Aussage der Forbes-Liste zu den „World´s Richest People“. Im Alter von 25 Jahren war Brin an der Entwicklung von Google beteiligt, deren Prototyp 1998 das Licht der Welt erblickte. Der internationale Erfolg der Suchmaschine führte zu einem Börsengang, wodurch das Vermögen des Unternehmers einen immensen Anstieg erlangte. Sergey Brin – Erfolgreicher Abschluss Brin wurde am 21. August 1973 in Moskau geboren. Sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der russische Unternehmer Sergey Brin ist neben Larry Page der Mitbegründer der Suchmaschine Google. Der Informatiker gehört nach Aussage der Forbes-Liste zu den „World´s Richest People“.</strong></p>
<p><a title="Sergey Brin - Neben Larry Page der Gründer von Google Inc. ©Flickr/Freedom To Marry" rel="lightbox" href="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/segey-brin.jpg"><img class="size-full wp-image-288 alignleft" title="Sergey Brin - Neben Larry Page der Gründer von Google Inc. ©Flickr/Freedom To Marry" src="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/segey-brin.jpg" alt="Sergey Brin - Neben Larry Page der Gründer von Google Inc. ©Flickr/Freedom To Marry" width="500" height="326" /></a><!--</p-->
<p>Im Alter von 25 Jahren war Brin an der Entwicklung von <strong>Google </strong>beteiligt, deren Prototyp 1998 das Licht der Welt erblickte. Der internationale Erfolg der Suchmaschine führte zu einem <strong>Börsengang</strong>, wodurch das Vermögen des Unternehmers einen immensen Anstieg erlangte.<span id="more-283"></span></p>
<h3><strong>Sergey Brin – Erfolgreicher Abschluss</strong></h3>
<p>Brin wurde am 21. August 1973 in Moskau geboren. Sein Vater <strong>Michael Brin</strong> kam in den Genuss einer Berufung als Mathematik-Dozent an der University of Maryland. Sergej Brin studierte an derselben Universität und machte dort seinen Abschluss (<a href="/tag/informatik" target="_blank">Informatik</a> und Mathematik) mit Auszeichnung. Anschließend schrieb er sich an der Universität in <strong>Stanford </strong>für eine Promotion ein, die er allerdings bis heute noch nicht beendet hat.</p>
<p>Während dessen lernte er den Doktoranden <strong>Larry Page</strong> kennen, mit dem er Pläne schmiedete, eine komplexe Internet-Suchmaschine zu entwickeln. Page brach daraufhin sein Doktorat ab und widmete sich voll und ganz diesem Vorhaben.</p>
<h3><strong>Sergey Brin – Gründung von Google Inc.</strong></h3>
<p>Brin und Page gründeten im September 1998 das Unternehmen Google Inc., welches seinen Sitz im kalifornischen <strong>Mountain View</strong> hat. Und wie auch schon bei der <strong>Hewlett-Packard Company</strong> stand dabei eine kleine Garage im Mittelpunkt der Unternehmensentstehung.</p>
<h3><strong>Google – Der Anfang</strong></h3>
<p>Sergey Brin und Larry Page gründeten zunächst die Suchmaschine <strong>BackRub</strong>, die allerdings auf keine große Begeisterung von Seiten der <a href="/tag/internet/" target="_blank">Internet</a>portale stieß. Aber die beiden Informatiker ließen sich nicht entmutigen und gründeten im Jahr 1998 Google Inc. mit einem Startkapital von 810.000 Euro.</p>
<p>Ende 2006 besaß das Unternehmen einen Marktwert von mehr als <strong>150 Milliarden US-Dollar</strong>. Somit ist das Unternehmen mehr Wert als <strong>IBM</strong>. Im Frühjahr 2007 wurde Google zum <strong>wertvollsten </strong>Unternehmen der Welt gekürt und hat die Nase somit noch vor <strong>Microsoft </strong>und Coca Cola.</p>
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		<title>Ada Lovelace: Lord Byron´s Tochter war die erste Programmiererin</title>
		<link>http://www.doitwith.net/ada-lovelace-lord-byron%c2%b4s-tochter-war-die-erste-programmiererin</link>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 12:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmierer]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Ada Lovelace wird oft als die erste Programmiererin der Geschichte bezeichnet. Sie sprach von analytischen Maschinen, die algorithmische Muster ähnlich nach dem Prinzip eines Webstuhls weben. Die Tochter von Annabella und Lord Byron, einem bekannten Dichter, wurde Anfang des 19. Jahrhunderts geboren und erhielt eine ausgezeichnete Bildung von einem ehemaligen Cambridge-Professor. Dieser weckte schon früh ihr Interesse an den Naturwissenschaften. Ada Lovelace – Die erste Programmiererin Geboren wurde Ada Lovelace am 10. Dezember 1815 in Middlesex, dem heutigen London. Nachdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ada Lovelace wird oft als die erste Programmiererin der Geschichte bezeichnet. Sie sprach von analytischen Maschinen, die algorithmische Muster ähnlich nach dem Prinzip eines Webstuhls weben.</strong></p>
<p><a title="Ada Lovelace - Die erste Programmiererin ©Flickr/Anyaka" rel="lightbox" href="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/ada-lovelace.jpg"><img class="size-full wp-image-271 alignleft" style="border: 0pt none; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left;" title="Ada Lovelace - Die erste Programmiererin ©Flickr/Anyaka" src="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/ada-lovelace.jpg" alt="Ada Lovelace - Die erste Programmiererin ©Flickr/Anyaka" width="322" height="383" /></a><!--</p-->
<p>Die Tochter von Annabella und <strong>Lord Byron</strong>, einem bekannten Dichter, wurde Anfang des 19. Jahrhunderts geboren und erhielt eine ausgezeichnete Bildung von einem ehemaligen <strong>Cambridge-Professor</strong>. Dieser weckte schon früh ihr Interesse an den Naturwissenschaften.</p>
<h3><strong>Ada Lovelace – Die erste Programmiererin</strong></h3>
<p>Geboren wurde Ada Lovelace am 10. Dezember 1815 in Middlesex, dem heutigen London. Nachdem sich ihre Eltern früh trennten, genoss die junge Dame gemäß ihres Standes eine konventionelle Erziehung durch ihre Mutter. Da das Mädchen von einem ehemaligen Cambridge-Professor unterrichtet wurde, kam sie mit den für Mädchen sehr ungewöhnlichen Gebieten <strong>Mathematik und Astronomie</strong> in Kontakt.<span id="more-268"></span></p>
<p>In jungen Jahren begann sich Ada für Maschinen zu interessieren und besuchte wissenschaftliche Vorträge und Ausstellungen. In den 1830er Jahren traf sie auf die bekannte Mathematikerin <strong>Mary Somerville</strong>, die sie in ihrem Interesse bezüglich der <a href="http://www.frauen-informatik-geschichte.de/index.php?id=36" target="_blank">Naturwissenschaften</a> bestärkte und ihr empfahl, sich entsprechenden Studien zu widmen. Der Wissenschaftlerin hat Ada Lovelace zu verdanken, dass sie in die Kreise der Londoner Wissenschaftler eingeführt worden ist. Im Jahr 1834 hörte Ada dabei zum ersten Mal von der Idee einer neuartigen Rechenmaschine, die auf <strong>Charles Babbages</strong> zurückgeht.</p>
<h3><strong>Ada Lovelace – Familiengründung und erschwerte Fortsetzung der wissenschaftlichen Studien</strong></h3>
<p>Im Juli 1835 heiratete Ada den Grafen Lovelace. Nachdem sie drei Kinder auf die Welt brachte und sie sich ganz der Rolle der Mutter und Ehefrau hingab, wurde es für sie immer schwieriger, ihre <strong>wissenschaftlichen Studien</strong> fortzusetzen. Zudem war es Frauen <strong>untersagt</strong>, Bibliotheken zu betreten, wodurch ihr der Zugang zu entsprechender <a href="/category/literatur" target="_blank">Literatur</a> unmöglich war.</p>
<p>Im Jahr 1840 begann sie eine Korrespondenz mit dem Mathematikprofessor <strong>Augustus De Morgan</strong>, der es ihr ermöglichte, ihre Studien fortzusetzen.</p>
<h3><strong>Entwicklung des ersten Computerprogramms</strong></h3>
<p>Im Jahr 1843 widmete sie sich der Übersetzung der Beschreibung der von Babbage erdachten <strong>Analytical Engine </strong>des italienischen Mathematikers <strong>Luigi Menabrea</strong> und fügte dieser eigene Überlegungen bezüglich des geplanten Baus der Maschine bei. Babbage erlebte den Bau dieser Maschine leider nicht, da ihm die <strong>Finanzierung untersagt</strong> wurde.</p>
<p>Ada Lovelace legte aber einen schriftlichen Plan vor, der sich der Berechnung von <strong>Bernoulli-Zahlen</strong> mittels dieser Maschine widmete. Dieser Algorithmus brachte ihr die Ehre ein, das erste <a href="/tag/computer/" target="_blank">Computer</a>programm verfasst zu haben. Aus diesem Grund wurde später eine <strong>Programmiersprache</strong> (Ada) nach ihr benannt.</p>
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