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	<description>Die Programmierexperten</description>
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		<title>Weiterbildung im Bereich CAD &#8211; Vorteile verschaffen</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 06:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmiersprachen]]></category>
		<category><![CDATA[CAD]]></category>
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		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das &#8220;Computer Aided Design&#8221;, kurz als &#8220;CAD&#8221; bezeichnet, erleichtert das computergestützte Konstruieren und den Entwurf von Produkten mit Hilfe der computergestützten Grafikerstellung. Wettbewerbsvorteile durch CAD-Weiterbildung Außerdem erweitert eine Weiterbildung im CAD-Bereich das persönliche Konstruktions-Know-how und steigert die eigenen beruflichen Chancen am Arbeitsmarkt. Als Ingenieur, Zeichner, Techniker oder Architekt ist eine umfangreiche Kenntnis der Neuerungen auf dem Gebiet von den Programmen, die es rund um das Thema CAD &#38; Co. gibt, unumgänglich. Durch das gezielte Training mit den aktuellen Konstruktions-Software-Programmen lernt [...]</p><p>The post <a href="http://www.doitwith.net/weiterbildung-im-bereich-cad-vorteile-verschaffen">Weiterbildung im Bereich CAD &#8211; Vorteile verschaffen</a> appeared first on <a href="http://www.doitwith.net">Do It With Coding</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-430" alt="Weiterbildung im Bereich CAD - Vorteile verschaffen" src="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/programmierung-300x183.jpg" width="300" height="183" /><strong>Das &#8220;Computer Aided Design&#8221;, kurz als &#8220;CAD&#8221; bezeichnet, erleichtert das computergestützte Konstruieren und den Entwurf von Produkten mit Hilfe der computergestützten Grafikerstellung.</strong><span id="more-427"></span></p>
<h2>Wettbewerbsvorteile durch CAD-Weiterbildung</h2>
<p>Außerdem erweitert eine Weiterbildung im CAD-Bereich das persönliche Konstruktions-Know-how und steigert die eigenen beruflichen Chancen am Arbeitsmarkt. Als Ingenieur, Zeichner, Techniker oder Architekt ist eine umfangreiche Kenntnis der Neuerungen auf dem Gebiet von den Programmen, die es rund um das Thema CAD &amp; Co. gibt, unumgänglich. Durch das gezielte Training mit den aktuellen Konstruktions-Software-Programmen lernt man, wie man zügig mit den verschiedensten Systemen umgeht und mit diesen konstruiert. Das erlernte Wissen kann man z. B. für innovative Produktkonstruktionen realisieren. Außerdem werden heute in nahezu allen Arbeitsbereichen CAD-Lösungen erfolgreich eingesetzt. Um am Markt nicht den Anschluss zu verlieren, sollten die eigenen Kenntnisse in CAD immer auf dem aktuellsten Stand sein und regelmäßig mit einer Weiterbildung aufgefrischt werden. Wer sich gerne weiterbilden möchte und Schulungsangebote auf diesem Gebiet sucht, findet mehr Infos z.B. unter <a href="http://drwe.de/" target="_blonk">http://drwe.de/</a>.</p>
<h2>Vorteil durch Weiterbildung</h2>
<p>Das rechnergestützte Zeichnen wird heute und in der Zukunft das manuelle Zeichnen ablösen. Für den Einstieg in eine erfolgreiche Karriere auf diesem Gebiet ist daher die Beherrschung der aktuellen CAD-Software in vielen Unternehmenszweigen unerlässlich. Hierzu gehören z. B. der Anlagenbau, der Flugzeugbau, die Metallverarbeitung und der <a href="http://www.ingenieur.de/Branchen/Maschinen-Anlagenbau/CAD-Systemwechsel-Daimler-ueberrascht-Branchenexperten" target="_blank">Automobilbau</a>. Qualifizierte Fachkräfte und Experten, die sich mit den hohen Anforderungen der innovativen Digitalisierung dieser Software auskennen, sind am Markt häufig sehr gefragt. Auch die Beherrschung von 3D-CAD oder 2D-Systemen ist vorteilhaft.</p>
<h2>CAD-Weiterbildung: Experten sind gefragt</h2>
<p>Wer die aktuellen CAD-Programme sicher beherrscht, hat insbesondere als Selbständiger auf diesen Gebiet deutliche Wettbewerbsvorteile und sichert so seine eigene Zukunft. Eine CAD-Weiterbildung qualifiziert nicht nur, sondern kann auch die beruflichen Chancen auf neue Kunden und neue, zusätzliche Aufträge deutlich erhöhen.</p>
<p>Bild: Martin Lehotkay &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Software-Entwicklung: Diese Fehler sollten Sie vermeiden</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 10:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierfehler]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Wenn in den Nachrichten über spektakuläre Hackerattacken auf Websites berichtet wird, tauchen häufig immer wieder dieselben Programmierfehler als Ursache auf. Die Liste der Fehler, die für die meisten Softwareprobleme verantwortlich sind, ist aber durchaus überschaubar. Sie lassen sich mit etwas Aufmerksamkeit und Disziplin bei der Programmierung relativ leicht vermeiden, wenn Sie bekannt sind. Speicherzugriffe kontrollieren Obwohl als Problem seit Jahrzehnten bekannt ist, ist der Buffer-Overflow immer noch für die meisten Sicherheitslücken verantwortlich, die durch Programmierfehler entstehen. Die Behebung des Problems [...]</p><p>The post <a href="http://www.doitwith.net/software-entwicklung-diese-fehler-sollten-sie-vermeiden">Software-Entwicklung: Diese Fehler sollten Sie vermeiden</a> appeared first on <a href="http://www.doitwith.net">Do It With Coding</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" alt="Software-Entwicklung: Diese Fehler sollten Sie vermeiden" src="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/java2-300x200.jpg" width="300" height="200" />Wenn in den Nachrichten über spektakuläre Hackerattacken auf Websites berichtet wird, tauchen häufig immer wieder dieselben Programmierfehler als Ursache auf. Die Liste der Fehler, die für die meisten Softwareprobleme verantwortlich sind, ist aber durchaus überschaubar. Sie lassen sich mit etwas Aufmerksamkeit und Disziplin bei der Programmierung relativ leicht vermeiden, wenn Sie bekannt sind.</strong></p>
<h2>Speicherzugriffe kontrollieren</h2>
<p>Obwohl als Problem seit Jahrzehnten bekannt ist, ist der Buffer-Overflow immer noch für die meisten Sicherheitslücken verantwortlich, die durch Programmierfehler entstehen. Die Behebung des Problems ist meist schwieriger als die Vermeidung. Ein Buffer-Overflow wird möglich, wenn ein statischer oder auch dynamisch allozierter Speicherbereich zu klein ist für die Datenmenge, die dort gespeichert werden soll. Dies tritt häufig bei Zeichenketten auf, da die Länge von Texteingaben naturgemäß selten exakt definiert ist. Trotzdem lassen sich auch hier Softwarefehler relativ einfach vermeiden. Ein vorteilhaftes Mittel ist die strikte Modularisierung, die besonders von objektorientierten Programmiersprachen unterstützt wird. Wenn Sie tatsächlich Ihre Daten in einem Objekt oder einem anderen modularen Konstrukt kapseln und auf globale Variablen verzichten, können Sie den Zugriff auf die allozierten Speicherbereiche zuverlässig kontrollieren, da dieser mit den Mitteln möglich ist, die das Modul zur Verfügung stellt.</p>
<h2>Tests und Fehlerbehebung erleichtern</h2>
<p>Neben der verbesserten Kontrolle über die Speicherzugriffe, bietet die Modularisierung aber auch Vorteile bei der Lokalisierung und Behebung von Softwarefehlern. Die Funktion sauber gekapselter Softwarekomponenten lässt sich unabhängig vom vollständigen Programm überprüfen (mehr Infos z.B. unter: <a href="http://checkerberry.de/" target="blank">http://checkerberry.de/</a>). Die Qualitätskontrolle einer modularisierten Software können Sie daher in mehrere Schritte zerlegen. Zuerst stellen Sie mit Modultests sicher, dass die einzelnen Softwarekomponenten voll funktionsfähig sind und fehlerfrei arbeiten. Diese Tests sind unabhängig voneinander durchführbar. Danach überprüfen Sie das Zusammenspiel der einzelnen, bereits als fehlerfrei identifizierten Komponenten durch Integrationstests. Hier brauchen Sie dann nur noch überprüfen, ob die Komponenten wie vorgeschrieben zusammenarbeiten. Andere sicherheitstechnisch relevante Fehlerquellen, wie die Behandlung ungültiger Eingaben, wurden bereits durch die entsprechenden Modultests ausgeschlossen.</p>
<h2>Vorbeugen ist einfacher als reparieren</h2>
<p>Die meisten Sicherheitsprobleme entstehen durch Programmierfehler, wie beispielsweise der Buffer-Overflow oder eine nicht ausreichende Kontrolle von Benutzereingaben. Eine saubere Modularisierung der Software kann helfen, diese <a href="http://www.golem.de/0901/64568.html" target="_blank">Fehler zu vermeiden</a>. Dies ist im Allgemeinen weniger aufwändig als Softwarefehler nachträglich zu beseitigen.</p>
<p>Foto von: Björn Höglund &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Ein Facebook-Profil für Unternehmen &#8211; darauf sollte man achten</title>
		<link>http://www.doitwith.net/ein-facebook-profil-fuer-unternehmen-darauf-sollte-man-achten</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 21:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Profil]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Über 20 Millionen Internetuser aus Deutschland sind bei Facebook registriert. Für Unternehmen bietet das soziale Netzwerk ein entsprechend großes Potenzial. Hier können sie ihre Zielgruppe direkt ansprechen, neue Mitarbeiter werben und auf ihre Produkte aufmerksam machen. Doch worauf sollten Unternehmer achten, wenn sie ein Profil bei Facebook anlegen? So bauen Sie ein erfolgreiches Facebook-Profil auf Unternehmen erstellen in der Regel sogenannte Fan-Pages. Facebook-User können Neuigkeiten, die hier veröffentlicht werden, mit einem Klick auf „Gefällt mir“ abonnieren. Folgende Dinge sollten Unternehmen [...]</p><p>The post <a href="http://www.doitwith.net/ein-facebook-profil-fuer-unternehmen-darauf-sollte-man-achten">Ein Facebook-Profil für Unternehmen &#8211; darauf sollte man achten</a> appeared first on <a href="http://www.doitwith.net">Do It With Coding</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-441" alt="Ein Facebook-Profil für Unternehmen - darauf sollte man achten " src="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/Facebook-300x196.jpg" width="300" height="196" /><strong>Über 20 Millionen Internetuser aus Deutschland sind bei Facebook registriert. Für Unternehmen bietet das soziale Netzwerk ein entsprechend großes Potenzial. Hier können sie ihre Zielgruppe direkt ansprechen, neue Mitarbeiter werben und auf ihre Produkte aufmerksam machen. Doch worauf sollten Unternehmer achten, wenn sie ein Profil bei Facebook anlegen?</strong></p>
<h2>So bauen Sie ein erfolgreiches Facebook-Profil auf</h2>
<p>Unternehmen erstellen in der Regel sogenannte Fan-Pages. Facebook-User können Neuigkeiten, die hier veröffentlicht werden, mit einem Klick auf „Gefällt mir“ abonnieren. Folgende Dinge sollten Unternehmen aber beachten, wenn sie <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article112702245/Wie-Firmen-auf-Facebook-besser-punkten-koennen.html" target="_blank">eine erfolgreiche Unternehmenspage</a> aufbauen möchten:<br />
- Bevor sie das Profil einrichten, sollten Unternehmer genau überlegen, welche Zielgruppe sie erreichen möchten und welche Inhalte sie transportieren wollen. Gute Planung ist der wichtigste Schritt zum Erfolg.<br />
- Aufmerksamkeit erzielen Seiten mit einem aussagekräftigen Namen, die in der richtigen Kategorie abgelegt werden.<br />
- Unternehmen können die automatisch von Facebook vergebene URL durch eine Wunsch-URL ersetzen und so schneller gefunden werden.<br />
- Anschließend geht es darum, interessante Inhalte zu veröffentlichen. Welche News und Produkte interessieren die User? Welche Fotos, Videos und Neuigkeiten bieten den Nutzern einen Mehrwert?</p>
<h2>Diese Vorteile bringt die Unternehmenskommunikation auf Facebook</h2>
<p>Facebook ermöglicht die direkte, ungefilterte Kommunikation mit den Kunden. Unternehmen erfahren so, was die User über sie und ihre Produkte denken, welche Wünsche sie haben und was Kunden kritisieren. Teilweise müssen sich Unternehmen im Netz auch sehr harscher Kritik stellen. Gleichzeitig haben sie durch offene und transparente Kommunikation die Möglichkeit, Kritik abzumildern, Fragen zu beantworten und die Kundenbindung zu verbessern. Das soziale Netzwerk ist optimal, um Kundenservice zu leisten. Hören Unternehmen ihren potenziellen Kunden und Bestandskunden zu, beantworten Fragen und zeigen sich kundennah, leistet die Kommunikation über soziale Netzwerke einen wichtigen Beitrag zur Imagepflege.</p>
<h2>Ein erfolgreiches Facebook-Profil für die Kundenkommunikation</h2>
<p>Wichtig für den Aufbau einer erfolgreichen Facebook-Fanpage ist vor allem eine gute Strategie, unabhängig davon in welcher Branche Ihr Unternehmen angesiedelt ist (<a href="https://de-de.facebook.com/thomaslloydgroup" target="_blank">hier am Beispiel des Investmentunternehmens Thomas Lloyd</a>). Mit der richtigen Aufstellung macht eine Präsentation in sozialen Netzwerken immer Sinn. Die richtige Kundenansprache, attraktive und interessante Inhalte und offene Kommunikation sind bedeutende Faktoren für eine gelungene Selbstpräsentation im Social Web.</p>
<p>IMG: AA+W &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Domain abgelaufen: Was nun?</title>
		<link>http://www.doitwith.net/domain-abgelaufen-was-nun</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Domain]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine Domain registriert man sich für gewöhnlich nur temporär, da kann es schon einmal passieren, dass die einfach abläuft und man plötzlich keinen Zugriff mehr hat. Was da zu tun ist, kann man hier lesen. Selbst wenn man sich mit dem Hosten von Domains auskennt, kann es schnell passieren, dass eines schönen Tages die Domain gesperrt ist, wer sich dann die Sachlage etwas genauer anguckt, wird in den meisten Fällen (sollte es keine finanziellen Gründe geben) folgenden Satz entdecken: Domain [...]</p><p>The post <a href="http://www.doitwith.net/domain-abgelaufen-was-nun">Domain abgelaufen: Was nun?</a> appeared first on <a href="http://www.doitwith.net">Do It With Coding</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Domain registriert man sich für gewöhnlich nur temporär, da kann es schon einmal passieren, dass die einfach abläuft und man plötzlich keinen Zugriff mehr hat. Was da zu tun ist, kann man hier lesen.</strong></p>
<p><a title="gesperrt, ©flickr/m thierry" rel="Lightbox" href="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/gesperrt-m-thierry.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-383" title="gesperrt, ©flickr/m thierry" src="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/gesperrt-m-thierry.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Selbst wenn man sich mit dem Hosten von <a href="/tag/domain/" target="_blank">Domains</a> auskennt, kann es schnell passieren, dass eines schönen Tages die Domain gesperrt ist, wer sich dann die Sachlage etwas genauer anguckt, wird in den meisten Fällen (sollte es keine finanziellen Gründe geben) folgenden Satz entdecken:<span id="more-381"></span></p>
<h3><strong>Domain ist abgelaufen</strong></h3>
<p>Das mag auf den ersten Blick merkwürdig erscheinen, immerhin hat man keinen befristeten Vertrag aufgesetzt, die Gebühren für die Nutzung werden weiterhin bezahlt und auch anderweitig gab es keine Probleme.</p>
<p>Die Lösung ist simpel und stammt aus einer etwas gemeinen Frickelei: Viele Domains haben defaultmäßig eine eingestellte Gültigkeit der Domain, die meistens auf ein Jahr eingestellt ist. Diese sollte man sofort manuell auf „läuft nie ab“ umstellen.</p>
<p>In vielen Fällen muss man diese Einstellung etwas suchen, im Notfall sollte man einfach die Hilfshotline anrufen und dort nachfragen, hier zahlt sich aus, wenn man einen vertrauenswürdigen Anbieter wie etwa <a href="http://www.uniteddomains.com/ntld/pre-register-new-domains" target="_blank">www.uniteddomains.com</a> hat.</p>
<p>Denn wenn das Jahr vorbei ist, wird quasi alles gesperrt, was man auf der Domain hat, teilweise auch Mail und Dateien scheinen verschwunden.</p>
<h3><strong>Unerreichbare Homepage kostet User auch auf Dauer</strong></h3>
<p>Das kann sich natürlich für eine <a href="/tag/internet/" target="_blank">Internet</a>seite übel auswirken, denn ist eine Seite längere Zeit down, kann es sein, dass die User schnell abspringen, zumal man nicht einmal die Möglichkeit hat, ihnen zu vermitteln, dass dies nur ein vorläufiger Zustand ist.</p>
<p>Für solche Fälle ist ein wenig Social Networking gar nicht so unpraktisch, denn hat man möglichst viele Stammleser auf Facebook oder Twitter versammelt, kann man so fix Bescheid geben, dass das Problem bereits behoben wird.</p>
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		<title>Code Monkeys: Die Trickserie für Programmierer</title>
		<link>http://www.doitwith.net/code-monkeys-die-trickserie-fur-programmierer</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 09:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmierer]]></category>
		<category><![CDATA[Comedy]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nerds werden zwar mittlerweile immer öfter in der Popkultur dargestellt, aber so gut und witzig wie bei der Pixelserie „Code Monkeys“ schaffen es kaum andere. In wunderbarer Pixeloptik lernen wir die Gaming Programmierer Slacker Dave und den konservativen Jerry (hilarity ensues) kennen, die mit einem neuen verrückten Chef und dem Druck der Gaming Industrie umgehen müssen. Code Monkeys: 8-Bit Nostalgie Man könnte „Code Monkeys“ monatelang studieren, denn im 8-Bit Format finden sich viel viele Details, die man noch aus damaligen [...]</p><p>The post <a href="http://www.doitwith.net/code-monkeys-die-trickserie-fur-programmierer">Code Monkeys: Die Trickserie für Programmierer</a> appeared first on <a href="http://www.doitwith.net">Do It With Coding</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nerds werden zwar mittlerweile immer öfter in der Popkultur dargestellt, aber so gut und witzig wie bei der Pixelserie „Code Monkeys“ schaffen es kaum andere.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><iframe width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/YCMomyKTlVc?wmode=transparent" frameborder="0" allowFullScreen> </iframe></p>
<p>In wunderbarer Pixeloptik lernen wir die Gaming <a href="/category/programmierer" target="_blank">Programmierer</a> Slacker Dave und den konservativen Jerry (hilarity ensues) kennen, die mit einem neuen verrückten Chef und dem Druck der Gaming Industrie umgehen müssen.<span id="more-389"></span></p>
<h3><strong>Code Monkeys: 8-Bit Nostalgie</strong></h3>
<p>Man könnte „Code Monkeys“ monatelang studieren, denn im 8-Bit Format finden sich viel viele Details, die man noch aus damaligen Spielen kennt, ob nun der gute alte „Pause“ Button, Ladebalken oder aber gesammelte Punkte, die niemals zu irgendetwas führen (warum, NES, warum?).</p>
<p>Nebenbei werden auch die schlimmsten oder besten 8 Bit Spiele von damals eingearbeitet, so hat man ein absolut geniales Wiedersehen mit dem katastrophalen „E.T.“ Spiel, das niemand bis heute verstanden hat.</p>
<h3><strong>Aufstieg und Fall der Gamer Serie</strong></h3>
<p>Witzigerweise sollte die Serie ursprünglich „Dave and Jerry vs. the World“ heißen, was nicht ungleich zu „Scott Pilgrim vs. the World“ klingt, das ja ähnlich verliebt in 80er Jahre Games und Popkultur ist. Letzten Endes gewann „Code Monkeys“, da es dazu einen supercoolen Song gab, der von Musiker <a href="http://www.youtube.com/watch?v=7s8S7QxpjeY" target="_blank">Jonathan Coulton</a> für die Macher frei gegeben wurde.</p>
<p>Gesendet wurde die Trickserie auf G4, einem Gamesender, der auch gleich Fake Werbespots für ein paar Spiele der fiktiven Gaming Company drehen ließen, die erste Staffel war so auch ein riesiger Erfolg, so dass es sogar eine zweite Staffel gab. Dies war jedoch der Schwanengesang, da die Serie alsbald gecancelt wurde, denn mal ehrlich, wer will schon eine kreativ-witzige Serie sehen, wenn man dem traurigen Fall von „The Big Bang Theory“ zusehen kann?</p>
<p style="text-align: center;"><iframe width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/zXieRw4Il8U?wmode=transparent" frameborder="0" allowFullScreen> </iframe></p>
<p>The post <a href="http://www.doitwith.net/code-monkeys-die-trickserie-fur-programmierer">Code Monkeys: Die Trickserie für Programmierer</a> appeared first on <a href="http://www.doitwith.net">Do It With Coding</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Flexibel und unabhängig dank einer Relaiskarte</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 19:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Relaiskarten sorgen für noch mehr Flexibilität im Zeitalter der Computer. Durch sie sind Trennungen vom Laststromkreis möglich. Computer können dadurch nicht nur am unmittelbaren Platz arbeiten, auch die Außenwelt lässt sich auf diese Weise mit ihnen erkunden. Die Aktivierung eines Relais erfolgt über einen sogenannten Steuerstromkreis. Ein Relais kann ein- oder auch ausgeschaltet werden. Und wurde der Computer mittels des Relais vom Laststromkreis getrennt, dann kann man die Relaiskarte an einen Parallel Port anschließen. Einfache und unkomplizierte Programmierung Kein Problem [...]</p><p>The post <a href="http://www.doitwith.net/flexibel-und-unabhangig-dank-einer-relaiskarte">Flexibel und unabhängig dank einer Relaiskarte</a> appeared first on <a href="http://www.doitwith.net">Do It With Coding</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Relaiskarten sorgen für noch mehr Flexibilität im Zeitalter der Computer. Durch sie sind Trennungen vom Laststromkreis möglich. Computer können dadurch nicht nur am unmittelbaren Platz arbeiten, auch die Außenwelt lässt sich auf diese Weise mit ihnen erkunden.  Die Aktivierung eines Relais erfolgt über einen sogenannten Steuerstromkreis. Ein Relais kann ein- oder auch ausgeschaltet werden. Und wurde der Computer mittels des Relais vom Laststromkreis getrennt, dann kann man die Relaiskarte an einen Parallel Port anschließen. </p>
<p><a href="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/Relaiskarte.jpg" rel="lightbox[404]"><img src="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/Relaiskarte.jpg" alt="Relaiskarte" title="Relaiskarte" width="500" height="375" class="aligncenter size-full wp-image-405" /></a></p>
<p><span id="more-404"></span></p>
<h3>Einfache und unkomplizierte Programmierung</h3>
<p>Kein Problem sollte es sein, die Parallelport-Relaiskarten zu programmieren. Dazu existieren mehrere Programme. Eines davon ist zum Beispiel das Freeware-Steuerprogramm für <strong>Windows NT</strong>. Und bestimmte Relaiskarten lassen sich auch im Netz herunterladen bzw. es gibt sie schon als Bausatz bzw. sogar als in sich geschlossene, bereits vollständig arbeitsfähige Karte.<br />
Eine Besonderheit stellen die Karten dar, die über das Internet aktiviert werden können und für die als Software eine Browsersteuerung Voraussetzung ist. Damit lassen sich entsprechende Webseiten auch dort erstellen, wo kein Internetzugang für Computernetzwerke vorhanden ist. Das ist sehr praktisch und wird deshalb auch gerne in Einrichtungen wie zum Beispiel Schulen genutzt. </p>
<h3>Acht Geräte zu unterschiedlichen Zeiten ein- und ausschalten</h3>
<p>Anwendung finden die Relaiskarten je nach Bauart und Ausführung. Mit einer <strong>8-Kanal-Relaiskarte</strong> mit einer Betriebsspannung von 12 V können zum Beispiel je nach Belieben insgesamt acht Geräte angesteuert werden. Sie lassen sich zu verschiedenen Zeiten ein- oder auch ausschalten. Diese Karten werden oft in Diskotheken verwendet, wo sich mit ihnen tolle Lichteffekte erzeugen lassen. </p>
<h3>Wahl zwischen einem und mehreren Relais</h3>
<p>Es gibt Relaiskarten aber auch mit weniger und noch mehr Anschlüssen. Für Alarmanlagen reicht zum Beispiel ein Relais aus. Auch für eine einfache Beleuchtung ist nicht mehr notwendig. Wenn aber hohe elektrische Lasten auf elektronischem Wege geschaltet werden sollen, werden Karten mit 16 Relais und mehr genommen. In diesen und anderen Größenordnungen sind die Karten darüber hinaus auch im Modellbau oder aber der Messtechnik so auc hier <a href="http://www.jovyatlas.de/ja/Relaiskarte,120-86-2">http://www.jovyatlas.de/ja/Relaiskarte,120-86-2</a> aufgrund ihres variablen Einsatzes sehr beliebt.</p>
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		</item>
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		<title>Linux auf externe Festplatte speichern: Tipps und Tricks</title>
		<link>http://www.doitwith.net/linux-auf-externe-festplatte-speichern-tipps-und-tricks</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 13:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wer sein Betriebssystem auf der internen Festplatte nicht ändern, dennoch nicht auf diverse Vorteile von Ubuntu verzichten möchte, der könnte auf die Idee kommen, sich Linux auf eine externe Festplatte oder einen USB Stick zu speichern. Aber ist das so eine gute Idee und was sollte man beachten? Man kann es sich überlegen, ob man sich einen USB-Stick oder aber eine externe Festplatte sucht, um das Open Source Betriebssystem Linus dort extern zu speichern, allerdings muss man mind. 4GB frei [...]</p><p>The post <a href="http://www.doitwith.net/linux-auf-externe-festplatte-speichern-tipps-und-tricks">Linux auf externe Festplatte speichern: Tipps und Tricks</a> appeared first on <a href="http://www.doitwith.net">Do It With Coding</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer sein Betriebssystem auf der internen Festplatte nicht ändern, dennoch nicht auf diverse Vorteile von Ubuntu verzichten möchte, der könnte auf die Idee kommen, sich Linux auf eine externe Festplatte oder einen USB Stick zu speichern. Aber ist das so eine gute Idee und was sollte man beachten?</strong></p>
<p><strong><a title="Ubuntu©flickr/sarcasmrules" rel="Lightbox" href="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/ubuntu-sarcasmrules.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-370" title="Ubuntu©flickr/sarcasmrules" src="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/ubuntu-sarcasmrules.jpg" alt="" width="500" height="313" /></a><br />
</strong></p>
<p>Man kann es sich überlegen, ob man sich einen USB-Stick oder aber eine externe Festplatte sucht, um das <a href="/tag/open-source" target="_blank">Open Source</a> Betriebssystem Linus dort extern zu speichern, allerdings muss man mind. 4GB frei haben, wobei das die Mindestanforderung ist, die bestensfalls weit überschritten werden sollte, damit man auch ordentlich mit Linux arbeiten kann.<span id="more-368"></span></p>
<h3><strong>Linux auf die externe Festplatte speichern: GRUB auf die Externe</strong></h3>
<p>Wirklich anders, als über die CD läuft die Installierung nicht ab, der Bootmanager GRUB 2 wird einfach auf die externe Festplatte installiert. Vorsicht, nach „Installieren“ und „Jetzt installieren“ kann nichts mehr abgebrochen werden, weshalb man genau aufpassen sollte, dass man alles korrekt installiert, also an den richtigen Orten.</p>
<p>Man sollte unbedingt darauf achten, dass man GRUB nicht in den MBR der internen Festplatte speichert, auch wenn das teilweise in den Foren geraten wird, da das dazu führt, dass man nur noch mit der externen Festplatte booten kann! Wie man herausfindet, unter welcher Kennung die interne und die externe Festplatte gelistet sind, der kann das auf opensuse nachlesen, damit es auch nicht aus Versehen passieren kann.</p>
<p>Das muss man übrigens manuell verhindern, da der Installer ansonsten automatisch auf die interne Festplatte installieren würde, ein Test mit der Live-CD ist daher angeraten, um sich bei der Vorgehensweise einen Überblick zu verschaffen.</p>
<p>Hat man GRUB auf die Externe geladen, muss man natürlich über BIOS die Reihenfolge festlegen, unter der gebootet wird, was ab und an bei jedem Neustart der Fall sein kann, nachdem man den USB Anschluss getrennt hat.</p>
<h3><strong>Voraussetzungen für Linux</strong></h3>
<p>- Die Hardware muss ein Booten von einem USB Medium zulassen</p>
<p>- Unter USB 2.0 sollte man keine Sticks verwenden, da diese zu langsam wären</p>
<h3><strong>Nachteile bei Linux auf externem Medium</strong></h3>
<p>- Die <a href="/tag/internet" target="_blank">Internet</a>verbindung kann langsamer sein</p>
<p>- Je nach Qualität des USB Anschlusses kann generell die Arbeitsgeschwindigkeit stark eingeschränkt sein (beobachtet wurde das vor allem beim Schreiben)</p>
<p>Will man <a href="http://www.billiger.de/show/kategorie/10527.htm" target="_blank">Linux auf eine externe Festplatte speichern</a>, sollte man sich vorher informieren, ob der eigene Rechner das auch zulässt, außerdem sollte das externe Medium über genügend Speicherplatz verfügen.</p>
<p>Generell sollte man sich außerdem nur an Ubuntu wagen, wenn man sich einigermaßen mit Computern auskennt, da man ansonsten riskiert, seinen Booter völlig zu ruinieren. Die ganz genaue Schritt für Schritt Anweisung gibt es übrigens auf <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Installation_auf_externen_Speichermedien" target="_blank">ubuntuusers.de</a>.</p>
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		<title>Allgemeine, offene Top Level Domains: Was sich hinter den bekanntesten TLDs verbirgt</title>
		<link>http://www.doitwith.net/allgemeine-offene-top-level-domains-was-sich-hinter-den-bekanntesten-tlds-verbirgt</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 13:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Domain]]></category>
		<category><![CDATA[Host]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>.Com ist wohl der bekannteste unter den allgemeinen Top Level Domain Namen und wird selten so wirklich beachtet. Dabei kann es sehr wohl helfen, etwas über die Ziel URL zu erfahren, denn auch unsichere Seiten können mit Blick auf das Kürzel vermieden werden. Die „TLD“ sagt bereits auf den ersten Blick einiges über den Host aus, so kann man beispielsweise länderspezifische Seiten dadurch ablesen, aber auch grob Inhalte erkennen, vor allem, wenn es sich um allgemeine TLDs handelt. Die allgemeinen, [...]</p><p>The post <a href="http://www.doitwith.net/allgemeine-offene-top-level-domains-was-sich-hinter-den-bekanntesten-tlds-verbirgt">Allgemeine, offene Top Level Domains: Was sich hinter den bekanntesten TLDs verbirgt</a> appeared first on <a href="http://www.doitwith.net">Do It With Coding</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>.Com ist wohl der bekannteste unter den allgemeinen Top Level Domain Namen und wird selten so wirklich beachtet. Dabei kann es sehr wohl helfen, etwas über die Ziel URL zu erfahren, denn auch unsichere Seiten können mit Blick auf das Kürzel vermieden werden.</strong></p>
<p><iframe width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/-GHCIZ-Lj48?wmode=transparent" frameborder="0" allowFullScreen> </iframe></p>
<p>Die „TLD“ sagt bereits auf den ersten Blick einiges über den Host aus, so kann man beispielsweise länderspezifische Seiten dadurch ablesen, aber auch grob Inhalte erkennen, vor allem, wenn es sich um allgemeine TLDs handelt. Die <a href="/category/allgemein" target="_blank">allgemeinen</a>, offenen/ungesponsorten TLDs, also die, die so gut wie jeder registrieren kann, haben wir uns einmal näher angesehen:<span id="more-361"></span></p>
<p><strong> Allgemeine TLD</strong></p>
<p>Die allgemeinen <a href="https://www.uniteddomains.com/ntld/pre-register-new-domains" target="_blank">Top Level Domain Namen</a> geben grob wieder, was man auf der Seite erwarten kann, dabei gibt es Kürzel, die ganz bestimmte Voraussetzungen für die Hoster haben, wiederum andere, die von jedem genutzt werden können.</p>
<p><strong>.biz</strong> &#8211; wurde eingesetzt, um .com zu entlasten, wird generell für Business verwendet, jeder kann sie anmelden, allerdings kann es vorkommen, dass sie nachträglich geprüft wird, ob es sich beim Host wirklich um ein Business handelt, Privatpersonen können diese also nicht verwenden.</p>
<p><strong>.com</strong> &#8211; heißt eigentlich nur „commercial“. Ursprünglich nur für Business eingesetzt, kann sich mittlerweile jeder dafür anmelden und es ist mittlerweile die bekannteste TLD. Diese Seite kann nachträglich überprüft werden, um beispielsweise „squatting“ zu verhindern, also das Kaufen und mit Mehrwert Verkaufen eines Domainnamens, der unmittelbar mit einer Marke, Firma in Verbindung steht.</p>
<p><strong>.info</strong> &#8211; ohne Einschränkungen für alle offen, eigentlich als allgemeine Informationsquelle verwendet.</p>
<p><strong>.name</strong> &#8211; ist eigentlich offen, darf aber nur von Individuen, aber auch Betreibern von „fiktiven“ Profilseiten verwendet werden (etwa TV Personen a la Barney Stinson).</p>
<p><strong>.net</strong> &#8211; als <a href="/gateway-protokollumsetzung-und-datenaustausch" target="_blank">Netzwerk</a> TLD eigentlich dafür verwendet, eine Muttergesellschaft für kleinere Unternehmen und Betreiber zu signalisieren, ist es mittlerweile ein mehr oder weniger allgemeiner Begriff, etwa wie .com.</p>
<p><strong>.org</strong> &#8211; überlicherweise für Organisationen und Vereine gedacht, die nicht-kommerziell arbeiten, allerdings wird das nicht kontrolliert, weshalb die Mehrheit zwar in diese Kategorie fällt, aber nicht sicher ist, ob es auch immer 100%ig der Fall ist.</p>
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		<title>Larry Ellison – Gründer des Softwareunternehmens Oracle</title>
		<link>http://www.doitwith.net/larry-ellison-%e2%80%93-grunder-des-softwareunternehmens-oracle</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 08:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmierer]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbanksysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Oracle]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Larry Ellison ist der Gründer und Geschäftsführer des U.S.-amerikanischen Softwareherstellers Oracle, damit Herr über international bekannte Produkte und außerdem einer der reichsten Männer der Welt. Seit Oracle den Softwareentwickler Sun Microsystems übernommen hat, ist Larry Ellison auch Vertreiber von Java, des wohl bekanntesten Produkts dieses Tochterunternehmens. Oracle selbst wurde vor allem mit der Oracle Database bekannt, dem Managementsystem für Datenbanken, das seit etwa zwei Jahren erhältlich ist. Mit diesem und anderen Produkten hat sich das Unternehmen als einer der Marktführer [...]</p><p>The post <a href="http://www.doitwith.net/larry-ellison-%e2%80%93-grunder-des-softwareunternehmens-oracle">Larry Ellison – Gründer des Softwareunternehmens Oracle</a> appeared first on <a href="http://www.doitwith.net">Do It With Coding</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Larry Ellison ist der Gründer und Geschäftsführer des U.S.-amerikanischen Softwareherstellers Oracle, damit Herr über international bekannte Produkte und außerdem einer der reichsten Männer der Welt.</strong></p>
<p><a title="Larry Ellison beim BMW ORACLE Racing ©Flickr/Port of San Diego" rel="lightbox" href="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/Larry-Ellison-beim-BMW-ORACLE-Racing-Port-of-San-Diego.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-333" title="Larry Ellison beim BMW ORACLE Racing ©Flickr/Port of San Diego" src="http://www.doitwith.net/wp-content/uploads/Larry-Ellison-beim-BMW-ORACLE-Racing-Port-of-San-Diego.jpg" alt="" width="474" height="316" /></a></p>
<p>Seit <strong>Oracle </strong>den Softwareentwickler Sun Microsystems übernommen hat, ist <strong>Larry Ellison</strong> auch Vertreiber von Java, des wohl bekanntesten Produkts dieses Tochterunternehmens. <a href="/tag/oracle/" target="_blank">Oracle</a> selbst wurde vor allem mit der <strong>Oracle Database</strong> bekannt, dem Managementsystem für <strong>Datenbanken</strong>, das seit etwa zwei Jahren erhältlich ist. Mit diesem und anderen Produkten hat sich das Unternehmen als einer der <strong>Marktführer </strong>und größten Softwarehersteller der Welt etabliert.<span id="more-328"></span></p>
<h3><strong>Oracle Corporation by Larry Ellison</strong></h3>
<p>Der 1944 in New York City geborene Lawrence Joseph Ellison begann 1962 ein <strong>Mathematik-Studium</strong> an der University of Illinois, konnte nach einem Trauerfall in der Familie seine Prüfungen jedoch nicht erfolgreich ablegen und startete <strong>ohne Abschluss</strong> in die Arbeitswelt. Diverse Anstellungen bei verschiedenen <strong>Computer- und Softwarefirmen</strong>, die verhältnismäßig wenig Einsatz forderten, ließen ihm genügend Zeit, sich mittels Fachliteratur in der <strong>Informatik </strong>selbst weiterzubilden.</p>
<p>In den <strong>1970er Jahren</strong> begann er, sich selbst als Entwickler zu versuchen, und arbeite daran, die Grundlagen für ein leistungsfähigeres <strong>Massenspeichergerät </strong>zu entwickeln, als zur damaligen Zeit auf dem Markt war. Doch sein System benötigte einen <strong>Speicher</strong>, der für die noch gängigen Computer zu groß war. <strong>1977 </strong>schließlich gründete er gemeinsam mit Bob Miner und Ed Oates sein eigenes Unternehmen und trieb die Entwicklung seines <a href="/tag/datenbanksysteme/" target="_blank">Datenbanksystems</a> voran, bis es betriebsfähig<strong> </strong>wurde. Damit war der Grundstein für den Erfolg von Oracle im Segment der <strong>Datenverwaltung </strong>gelegt, mittlerweile hat sich das Unternehmen jedoch auch in andere Bereiche vorgewagt.</p>
<h3><strong>Larry Ellison, Oracle und Java</strong></h3>
<p>Mit der Übernahme von <strong>Sun Microsystems</strong> konnte Oracle die firmeneigene Produktpalette erweitern und vertreibt nun neben<strong> neuen Softwarelösungen</strong> auch <strong>Hardware</strong>. Eine der bekanntesten Entwicklungen von Sun Microsystems ist die Programmiersprache <a href="/tag/java/" target="_blank">Java</a> sowie die darauf basierende <strong>Java-Technik</strong>. Mittlerweile gibt es für jedes Betriebssystem eine funktionsfähige Version der objektorientierten Sprache, die einen <strong>Bytecode </strong>produziert und ihn von der <strong>Java Virtual Machine</strong> interpretieren sowie kompilieren lässt.</p>
<p>Die Programme, die mit Java geschrieben werden, sind <strong>unabhängig von Plattformen</strong>, da sie in einer speziellen Laufzeitumgebung ausgeführt werden, die keine Anpassung benötigt. Doch auch wenn die <strong>Programmiersprache </strong>von den Entwicklern so konstruiert wurde, dass sie möglichst einfach, robust und dynamisch funktioniert, sind gerade für <strong>Anfänger </strong>auch hier Probleme vorprogrammiert. Doch <a href="http://www.computerfrage.net/tag/java/1" target="_blank">Ratschläge zu Java</a> findet man an vielen Stellen, schließlich gehört sie zu den bekanntesten und am häufigsten verwendeten Programmiersprachen und <strong>Java-Programme</strong> finden sich mittlerweile auf einem Großteil der privaten <a href="/tag/computer/" target="_blank">Rechner</a>. Sich dieses Produkt in sein eigenes Imperium zu holen, war daher ein <strong>kluger Schachzug</strong> von Larry Ellison, der seinen Stand als einer der Marktführer so schnell wohl nicht aufgeben wird.</p>
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		<title>VServer aus einer Hand von deutschem Startup</title>
		<link>http://www.doitwith.net/vserver-aus-einer-hand-von-deutschem-startup</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 11:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>FutureVPS, ist ein Net-Service bei dem man virtuelle Server mieten kann. Das besondere bei FutureVPS ist jedoch, dass man die vServer ganz individuell anpassen und konfigurieren kann. Beispielsweise kann der Nutzer die Anzahl der CPU-Cores, den Festplattenspeicher und noch vieles mehr selbst festlegen und bestimmen. Dazu werden natürlich sehr kundenfreundliche Konditionen angeboten, die der Nutzer auf Anfrage in Anspruch nehmen kann. Hauptsächlich geht es bei futureVPS vereinheitlichte Angebote für den Kunden zu schnüren und diese ganz speziell im Vorfeld anzupassen. [...]</p><p>The post <a href="http://www.doitwith.net/vserver-aus-einer-hand-von-deutschem-startup">VServer aus einer Hand von deutschem Startup</a> appeared first on <a href="http://www.doitwith.net">Do It With Coding</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FutureVPS, ist ein Net-Service bei dem man virtuelle Server mieten kann.  Das besondere bei FutureVPS ist jedoch, dass man die vServer ganz  individuell anpassen und konfigurieren kann. Beispielsweise kann der  Nutzer die Anzahl der CPU-Cores, den Festplattenspeicher und noch vieles  mehr selbst festlegen und bestimmen. Dazu werden natürlich sehr  kundenfreundliche Konditionen angeboten, die der Nutzer auf Anfrage in  Anspruch nehmen kann. </strong></p>
<p>Hauptsächlich geht es bei futureVPS vereinheitlichte Angebote für den  Kunden zu schnüren und diese ganz speziell im Vorfeld anzupassen.  Natürlich gibt es bereits schon vorgefertigte Pakete, die man natürlich  auch in Anspruch nehmen kann, dennoch greifen natürlich die meisten  Kunden auf ein individuelles Pakte zurück. Das gesamte Angebot kann  zuvor 48 Stunden lang getestet werden. Wer sich danach vertraglich  bindet, kann diesen Vertrag natürlich innerhalb von 30 Tagen ganz ohne  Probleme wieder auflösen.</p>
<p><span id="more-399"></span></p>
<p>Mit Virtualisierungstechniken von AMD oder auch Intel läuft  Linux-Kernel-Infrastruktur  auf einer x86-Hardware auf den <a href="https://futurevps.de/">individuellen VServern</a>. Der Linux-Kernerl  unterstützt bei seiner Arbeit Windows, Solaris, AROS, Haiku, FreeDOS,  ReactOS sowie viele andere BSD Derivate. Sogar auf SMP Hostsystemen kann  KVM eingesetzt und genutzt werden. Dazu kommt noch, dass auch eine  Paravirtualiserung unterstützt wird.</p>
<p>Netzwerkgeräte werden über eine Software simuliert und gestest. Dadurch  entfällt lästige Hardware in Form von der Netzwerkkarte. Im großen und  ganzen ein sehr aufwendiges und kompliziertes Verfahren, welches  natürlich auch den höchsten Sicherheitsanforderungen entspricht.</p>
<p>The post <a href="http://www.doitwith.net/vserver-aus-einer-hand-von-deutschem-startup">VServer aus einer Hand von deutschem Startup</a> appeared first on <a href="http://www.doitwith.net">Do It With Coding</a>.</p>]]></content:encoded>
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